Darwin Award 2007 für die dümmste Todesart



Sträflich unbeachtet von den deutschsprachigen Medien sind in den USA wieder
einmal die lobenswerten Darwin Awards verliehen worden, rückwirkend für
2006. Diese Preise gehen posthum an Menschen, die zur Verbesserung des
Gen-Pools beigetragen haben, indem sie sich selbst auf eine möglichst
dumme und originelle Weise zu Tode brachten.

Den dritten Platz belegte ein Mann, der einen Drachen ausgerechnet in der Nähe einer Hochspannungsleitung steigen ließ - die Schnur, die er dafür benutzte, war obendrein aus besonders gut leitendem Kupfer. Der Mann hätte es eigentlich besser wissen müssen: Er war Elektriker.

Die Silbermedaille ging an einen Schrottsammler aus Brasilien, der versuchte, eine raketengetriebene Granate mit einem Vorschlaghammer zu entschärfen.

Den Sieg errangen zwei Amerikaner. Man fand die beiden Studenten, weil ihre Füße aus einem halb mit Helium gefüllten Ballon herausragten. Da drin hatten sie gehofft, von dem Gas high zu werden. Stattdessen erstickten sie.

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