George W. Bush im Umfragetief



George Bush hat einen Rekord gebrochen. In der 70jährigen Geschichte von Gallup hatte noch nie ein Präsident der Vereinigten Staaten ähnlich schlechte Sympathiewerte. Nur noch 28% der US-Bürger befürworten Bushs Politik. Ganze 69% sind ganz und gar nicht einverstanden mit dem, was George W. da abzieht.
63% der US-Bürger sind der Meinung, die Irak-Offensive war ein Fehler. Und ebenfalls 69% der US-Bürger sind der Meinung, Bushs Amtszeit war insgesamt ein Fehler, während jämmerliche 27% noch etwas positives in Bush`s Präsidentschaft erkennen können.
Der US-Präsident liegt somit auf der Beliebtheitsskala sogar hinter dem kommunistischen Kuba und Saudi Arabien.
Währenddessen hat Hillary Clinton im Wahlkampf Osama und den Terror als Zugpferd entdeckt, weiters droht sie dem Iran mit dem Auslöschen, sollte Israel angegriffen werden, während Obama auf den Dialog setzen würde. Bleibt zu hoffen, dass die Amerikaner sich bei der der Wahl richtig entscheiden.
Allerdings muß man befürchten, dass letztendlich McCain das Rennen um die Präsidentschaft machen wird.
Die Begründung dafür hat ein Mitglied einer US-News-Community wie folgt beschrieben:

"Yes, all good christians vote Republican. Democrats are all baby killing, atheistic homos. I grew up in the South. I know the type."

Na dann. Diesen Satz lasse ich mal kommentarlos stehen.


1 Responses So Far:

Anonym hat gesagt…

Ja, wahrscheinlich deshalb ist es

 
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