Erdbeben in China - Was uns niemand zeigt


Die folgenden Fotos der Reuters Foto-Agentur dokumentieren die Rettungsaktion eines in China verschütteten, 10jährigen Mädchens Namens Li Yi

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Die Retter finden Li Yi verschüttet - aber zum Glück noch am Leben

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Während man einen Rettungsplan ausarbeitet, bekommt Li Yi intravenös Flüssigkeit
(Links von ihr seht ihr die Hand eines weiteren verschütteten Kindes, welches es leider nicht geschafft hat)

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Solange Li Yi`s Bein nicht amputiert wird, kann man sie nicht bergen. Eine brutale Entscheidung, die von den Ärzten getroffen werden muß.

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Ohne die Vorzüge eines OP-Saals, ohne Betäubung, ohne steriles Operationsbesteck amputiert der Arzt das Bein des Mädchens unter freiem Himmel.

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Das amputierte Bein wird sofort verbunden.

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Auch der linke Arm des Mädchens ist gebrochen.

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*Ohne Worte*

Warum ich euch das zeige?
Damit ihr seht, wie verdammt gut es uns geht. Wie wichtig es sein kann, zu helfen.
Und damit wir nächstes mal nachdenken, ehe wir jammern, weil uns etwas weh tut.
Während wir in unseren Wohnzimmern sitzen, laufen andernorts die Menschen um ihr Leben. China, Burma - alles sehr tragisch, aber Hey!! Weit weg!!

Vielen Dank an Reuters



7 Responses So Far:

Anonym hat gesagt…

muss ich jetzt fotos von den letzten Einsätzen der örtlichen Feuerwehr verlinken, bei denen Leute auch alles verlieren oder von tragischen Verkehrsunfällen wo es nicht nur die Autos in 2 Hälften zerreisst? Warum immer nach China schauen

Anonym hat gesagt…

Willst du die in Summe knapp 200.000 Toten und 6 Millionen Obdachlosen in China und Burma etwa mit den Unfällen auf unseren Straßen vergleichen?
Bei aller Wertschätzung für die Feuerwehr - aber dieser Kommentar ist vollkommen überflüssig und ignorant.

Anonym hat gesagt…

Warum "immer" nach China schauen?
Mensch bleibt Mensch - ob Österreicher, Deutscher oder Chinse. Mein Vorredner hat recht, dein Kommentar ist ignorant. Wie wichtig Hilfe von außen sein kann, haben wir in Österreich schon mehrmals erleben dürfen - Stichwort Galtür, um nur ein Beispiel zu nennen.

Thumbsucker hat gesagt…

@Georg:
Zum Glück gibt es auch Feuerwehrmänner und Sanitätspersonal, das anders denkt als du.
Wollen wir mal hoffen, dass uns jemand hilft, wenn unser Land mal einer ähnlichen Katastrophe zum Opfer fällt. Sonst können wir nämlich einpacken.
Im Übrigen waren Helfer von Auswärts beim Jahrhunderthochwasser in Österreich herzlich willkommen und man war ihnen sehr dankbar. Aber hey, wenn`s ein anderes Land trifft, dann schauen wir halt weg.

Anonym hat gesagt…

ich bin sicherlich alles andere als ignorant, gutmensch oder wegschauer aber schön dass man so schnell so verurteilt wird

Anonym hat gesagt…

wennst einen kommentar wie "warum immer nach china schauen" ablässt, nachdem dort grad fast 80.000 menschen gestorben sind, was erwartest dann? dass man dir auf die schulter klopft und sagt "super, georg"?
in österreich gab es im gesamten jahr 2007 weniger als 700 unfalltote - denk mal über diese relation nach, freund der sonne.

Thumbsucker hat gesagt…

So, mal bitte nicht die Köpfe einschlagen. Ich denke nicht, dass Georg 700 Unfalltote auf Österreichs über 80.000 Tote bei dem Erdbeben in China stellt. Vermutlich hat er sich nur falsch ausgedrückt, also bitte nicht streiten ;-)

Greetz, und danke für eure Beteiligung hier.

 
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