Geiselnahme in China


In China ist einiges anders. Von den kulinarischen Vorlieben über die sexuellen Fetische bis hin zu den Arbeitsbedingungen dreht es dem verwöhnten Mitteleuropäer regelmäßig den Magen um, wenn er sich etwas eingehender mit den Chinesen konfrontiert. Das auch die Polizei andere Verfahrensweisen anwendet, demonstriert diese Fotostrecke recht anschaulich.

Ein Geiselnehmer hatte sich mit einem kleinen Jungen in einem Gebäude verschanzt und drohte, ihn zu töten, wenn seine Bedingungen nicht erfüllt werden.

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Die Verhandler/Polizisten sondieren die Lage und checken ihre Möglichkeiten

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Noch ein kurzer Blick...

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Eine einfühlsame Unterhaltung...

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Verhandlungen abgeschlossen.

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Fall erledigt.
Bei uns hätte man sämtliche Straßen im Umfeld gesperrt, 12 Stunden mit dem Geiselnehmer verhandelt, 3 Millionen € der Steuerzahler für eine faire Gerichtsverhandlung verschwendet, anschließend jahrelang sein Essen bezahlt und man wäre für seinen "Unterhalt" hinter Gittern aufgekommen.

Kein Wunder, dass in China alles billiger ist ;-)


3 Responses So Far:

Anonym hat gesagt…

wieso umständlich wenns auch chinesisch geht xD

toller Bericht! *thumbs up*


Lg. Noboru Wataya

Anonym hat gesagt…

hehehehehe kurzer Prozess

Aliassaltus hat gesagt…

Wäre das Vorgehen (kurz und bündig; konsequent und kostengünstig) nichts für das FDP Wahlprogramm (2017), Frau Leutheusser-Schnarrenberger ?

 
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