Berlusconi blutig geschlagen


Nach einer Rede am Sonntag Abend gelang es einem bisher noch unbekannten Mann, zu dem ins Auto einsteigenden Silvio Berlusconi vorzudringen und ihm das zu verpassen, was ich ihm schon seit geraumer Zeit wünsche - einen ordentlichen Schlag ins Gesicht ^^

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Beim schlagenden Helden Übeltäter handelt es sich um einen 42jährigen Mailänder, der psychische Probleme haben soll. Der italienische Ministerpräsident wurde umgehend in eine Klinik gebracht, wo er für 24 Stunden unter Beobachtung steht. Den Ärzten zu Folge ist Berlusconi "mitgenommen und niedergeschlagen" - klar, in der Klinik spielt es weder Alkohol, noch leichte Mädchen, das ist schon mal ein Grund für eine kleine Depression. Italiens Politiker werden nun nicht müde, von einer "Hasskampagne" und von einem "terroristischen Akt" zu fantasieren. Wäre dies ein "terroristischer Akt" gewesen, würde Berlusconis kranker Kopf nicht mehr auf seinen Schultern sitzen, also bleibt mal auf dem Teppich, liebe Italiener. Eurem Silvio geht es gut und er wird die Nacht sicher damit verbringen, sich eine Strategie für die publikumswirksame Vermarktung dieser verdienten Abreibung schändlichen Tat zurechtzulegen, ehe er sich mit Wein, Weib und Parolen für die erlittenen Schmerzen entschädigen wird.

Folgendes kommt von ganzem Herzen und ist zutiefst ehrlich gemeint:

DANKE!


Ich glaube, heute reiben sich weltweit einige Regierungsoberhäupter die Hände und kichern leise vor sich hin ;-)


3 Responses So Far:

Anonym hat gesagt…

Hut ab vor dem "Irren"...denke der Herr Berlusconi hat sicher schon genug Leute "in Urlaub geschickt" die ihn weniger genervt haben

sohalt hat gesagt…

Finde ich super, dass Du Dich darüber freuen kannst, wenn man einem 73 jährigen mit einem Stein ins Gesicht schlägt.

Thumbsucker hat gesagt…

@sohalt:
Mit den Roma und Ausländern, die in Italien dank Berlusconis Politik halbtot (und einige auch ganz tot) geschlagen wurden, hatte auch keiner Mitleid. Dazu noch Aussagen wie „Es ist richtig, dass alle vor dem Gesetz gleich sind, aber ich bin gleicher, weil mich die Mehrheit des Volks gewählt hat.“, seine diversen Betrügereien, Sonderrechte und sein erbärmliches Auftreten insgesamt....

Ja, ich gönne es ihm. Ich hätte es auch Bush gegönnt, hätte ihn der Schuh getroffen. So what?
Jeder bekommt irgendwann, was er verdient.

 
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