Kreatives aus dem Gefängnis


Häftlingen geht es ja nicht überall so gut wie bei uns. In manchen Ländern/Gefängnistrakten ist den bösen Jungs so gut wie alles verboten, was das Leben hinter Gittern ein wenig einfacher gestaltet - weswegen Kreativität und Erfindergeist angesagt sind.

Aus einer Batterie und ein wenig Draht lässt sich zum Beispiel ein prima Zigarettenanzünder basteln. Das eine Drahtende ist mit Klebeband an den Minuspol der Batterie gepappt. Hält man das zweite Ende an den Pluspol, erhitzt sich das Stück abisolierten Kabels in der Mitte.



Wenn man im Knast ist, möchte man diese schöne Zeit natürlich auch auf seiner Haut verweigen. Leider gibt's im Gefängnis kein Tattoo-Studio, weswegen man sich mal eben selbst etwas zum Stechen bastelt. Wird natürlich nicht so gerne gesehen von der Gefängnisleitung - mit diesem Ding verbreitet sich Hepatitis oder AIDS schneller als das neue Tokio Hotel Album in der Grundschule. Im Grunde besteht dieser Apparat aus ein paar Batterien, welche einen kleinen Motor antreiben, der die Nadel aus dem Kugelschreiber jagt. Farblich ist man allerdings auf das Angebot an Kugelschreibern beschränkt - meist blau oder schwarz.



Wenn man eingesperrt ist, bedeutet das nicht zwingend, dass man nix zu Rauchen hat - klar hat man im harten Gefängnisalltat auch mal Gusto auf etwas Weed. Mangels Pfeife funktioniert man mal eben eine Senftube um und schon kann man paffen.



Auch dieses Ding hier wurde einem Häftling abgenommen. Er hatte mal eben sein frommes Kreuz zu einer ziemlich gemeinen Stichwaffe umfunktioniert.



Dieser Kamm ist nicht weniger gemein, als das Kreuz oben. Sie sind zwar schwer zu entdecken, aber in diesen Kamm sind 3 Rasierklingen eingearbeitet. Prima, um dem Zellenkumpel eine tolle Frisur zu verpassen, von der er wohl etwas länger was hat.



Dieser selbstgebastelte Schlagring verleiht zur Frisur auch gleich die passende Rasur. Ich möchte dieses Ding nicht durch das Gesicht gezogen bekommen - das hinterlässt vermutlich tiefere Spuren.



Aus einem Tetrapack lässt sich eine tolle Waffe basteln. Keine echte natürlich, aber ausreichend, um den Wärtern einen gehörigen Schreck einzujagen und die Aufmerksamkeit auf sich zu lenken. Einfärben lässt sich das Ding mit Schuhcreme.



Effektiver ist da schon das nächste Schaustück. Mit dieser selbstgebauten Kanone lassen sich wahlweise echte Kugeln (gibt es im Knast natürlich nicht so häufig), oder alle anderen Gegenstände abfeuern und gröbere Verletzungen hervorrufen.



Besonders kreativ und gut durchdacht ist diese 4läufige Pistole. In jeder Kammer befindet sich ein Geschoß. Der letzte Schrei auf dem Gefängnishof.



Nachdem der Gefängnisaufstand erfolgreich abgeschlossen ist, ein paar Köpfe eingeschlagen und ein paar Gesichter aufgeschlitzt sind, hat man natürlich Durst. Etwas Starkes muss her - selbstgebrannter Schnaps. Und wie brennt man Schnaps im Gefängnis? Mit diesem Ding hier(lässt sich auch gleich als Waffe verwenden).



Aber auch den Toaster gibt es selbstgebastelt. Man kann darauf auch ein Stück Fleisch braten - ungefährlich ist die Sache allerdings nicht.



Hat man gut gegessen und getrunken, sehnt man sich nach ein wenig Zweisamkeit. Auch hierbei muss man kreativ sein. "Muffbags" nennt man diese Gefängnisfrauen. Sie bestehen aus 2 fest zusammengerollten Decken mit einem Stück Plastik in der "Leibes"mitte. Dazu etwas Babyöl und los geht's.


Vermehrung ausgeschlossen. Nachwuchs entsteht mit dem Muffbag wohl keiner. Ist aber auch ganz gut so...
Wenn ihr also mal im Gefängnis sitzt, denkt an diesen Artikel- vielleicht könnt ihr das Ein oder Andere davon brauchen ;-)

Source: sloshpot.com


3 Responses So Far:

Schnapsbrennen hat gesagt…

Häftlingen geht es ja nicht überall so gut wie bei uns. In manchen Ländern/Gefängnistrakten ist den bösen Jungs so gut wie alles verboten, ... schnapsbrennen.blogspot.de

Unknown hat gesagt…

das ist scheiße

der Freigänger hat gesagt…

lolig :P

 
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