Stierkampf - schön, wenn's mal gerecht zugeht


Ich persönlich finde es immer sehr erfreulich, wenn mal wieder ein Torero vom Stier auf die Hörner genommen wird. Der Stier wird zwar dennoch getötet und landet beim Schlachter, aber immerhin hat er seinem Peiniger davor noch gezeigt, was ihm selbst angetan wurde.





Wenn sich jemand diese "Sportart" mit dem "Aufrechterhalten von Traditonen" schönreden will, ist er imho ein wenig krank im Kopf.
Passt schon so - ein paar tote Toreros(Matador? Egal - beides sind Tierquäler) im Jahr tun niemandem weh, die kennen das Risiko und sind selber schuld.


6 Responses So Far:

juergen hat gesagt…

Weiss man wie das ausgegangen ist?

Thumbsucker hat gesagt…

Der Matador wurde einer Notoperation unterzogen - dürfte relativ viel Blut verloren haben, mehr war bisher noch nicht rauszufinden.

Wird schon einige massive Verletzungen haben, aber ich glaube nicht, dass sie lebensbedrohlich sind, solange die Halsschlagader nicht zerfetzt ist.

Ulf hat gesagt…

Leider wird das auch niemanden von solchen Scheißspielen abhalten.

Thumbsucker hat gesagt…

@Ulf: Garantiert nicht - im Gegenteil. Dadurch werden sie erst recht zu Helden und sind auch noch stolz darauf.

Anonym hat gesagt…

Wände mit Farbe besprühen = Verboten!
Tiere quälen = Gerne doch!
Da stimmt was nicht...

Thumbsucker hat gesagt…

@Anon: Nutztiere gehen den meisten am Arsch vorbei. Verstehe auch nicht, dass in den Augen vieler eine Katze nicht leiden "darf", eine Kuh aber "eh nur zum essen" da ist.

 
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