Heimkehr aus dem Irak


Wenn Frauen und Männer in den Krieg ziehen (müssen), leiden auch zu Hause einige Menschen darunter.
Vergessen wir einfach mal für 10 Minuten, dass wir die US-Regierung nicht mögen(oder nicht verstehen - was oftmals als "Antiamerikanismus" ausgelegt wird) und führen uns vor Augen, dass es für viele Amerikaner in den wirtschaftlich gebeutelten USA oft keine andere Wahl gibt, als zur US-Army zu gehen, um Geld zu verdienen. Opfer gibt es da wie dort, auch wenn das Verhältnis unfair erscheint.
Recht viel mehr gibt es zu diesem ziemlich berührenden Clip nicht zu sagen, außer vielleicht:
In einem Krieg gibt es keinen Gewinner.
Wenn ihr nah am Wasser gebaut seid, richtet euch schon mal eine Packung Taschentücher, bei Minute 1:30 musste auch Thumbsucker mal kurz schlucken ;-)



War sux.


2 Responses So Far:

Anonym hat gesagt…

Ist es nicht auch für viele die einzige Möglichkeit um an höhere Bildung zu kommen ? Oder ist das ein Filmklischee ?

Thumbsucker hat gesagt…

Stimmt, das sind die ROTC-Studenten. Die US-Army bezahlt für ihre Ausbildung, im Gegenzug müssen diese Studenten auf dem Campus in Uniform auftreten, andere Studenten rekrutieren und sich natürlich entsprechend einige Jahre der US-Army verpflichten.

Für Amerikaner aus den unteren Einkommensschichten oft die einzige Möglichkeit, ein Studium zu absolvieren.

 
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