Böses Monster in den USA getötet


Was macht man, wenn ein kleines, hässliches, noch nie gesehenes Tier aus dem Unterholz im Garten kriecht?
Richtig. Man schießt es vorsorglich über den Haufen. Zumindest, wenn man Amerikaner ist. So hat sich die vielleicht einzigartige Gelegenheit in Luft aufgelöst, einen lebendigen Chupacabra zu beobachten.



Vermutlich handelt es sich dabei ohnehin nur um einen Hund oder ein ähnliches Tier mit einem Gendefekt. Aber das Web hat nun mal wieder etwas zu Diskutieren. Zu gerne hätten Viele endlich den Beweis für die Existenz von Chupacabras. Diese Biester sollen angeblich Kleinvieh - also Schafe und Ziegen - erlegen, indem sie ihrer Beute mit Zähnen - ähnlich wie Edward Cullen - die Kehle aufschlitzen und das Blut aussaugen.


Ich persönlich glaube, dieses arme verunstaltete Vieh kam einfach nur einem paranoiden Irren vor den Gewehrlauf. Kryptozoologie ist zwar interessant, das Meiste davon aber relativ unglaubwürdig.
Wobei die Ähnlichkeiten doch sehr auffällig sind - zum Vergleich hier mal eine hochwissenschaftliche Grafik so gestaltet, dass auch Twilight Fans es erkennen:


Die hohe Stirn, schmale Oberlippe, Augenschlitze und eine spitze Nase - Cullen in Real Life, Tadaaa!!  Hier auch noch ein kurzer Clip über diese unglaubliche Entdeckung.


1 Responses So Far:

Anonym hat gesagt…

lol !!

 
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