Hinter den Kulissen von Facebook


Facebook hat nach eigenen Angaben 500 Millionen Nutzer weltweit(Thumbsucker gehört noch immer nicht dazu). Die gehören natürlich entsprechend bedient - das erfordert nicht nur Serverfarmen, sondern auch Mitarbeiter und Offices rund um den Erdball verteilt, um den Betrieb am Laufen zu halten. Hier also mal ein kleiner Blick hinter die Kulissen von Facebook.














































5 Responses So Far:

Anonym hat gesagt…

DA könnt ich kotzen, wenn ich sowas sehe. Die Arbeitsplätze erinnern mich eher an einen Kindergarten. Was mich allerdings ankotzt ist nicht die Tatsache, dass die "Arbeit" die die jungen Harvert absolventen da verrichten auch noch mit Jahresgehältern in 6 stelligen Summen belohnt werden, während wirliche arbeit heutztage nur noch zum dahinvegetieren reicht - wenn überhaupt - . Die meisten Mitmenschen sind inzwischen schon auf Staatliche zuschüsse angewiesen, da das normale Gehalt nicht mehr zum Leben reich. Und solche Schnösel verdienen mit einer Tätigkeit ohne einen Wert eine solche Kohle, dass sie schon nicht mehr wissen wohin mit dem ganzen Geld. Ja die Welt ist schon gerecht. Jedenfalls für die Elite.

Anonym hat gesagt…

Immer diese Neiddebatten....

Thumbsucker hat gesagt…

@Anon1: Wenn man bedenkt, dass ein Studium an einer Elite-Uni wie Harvard rund 50.000$ pro Jahr kostet, werden die schon adäquat entlohnt - sofern sie keine reichen Eltern haben, sind sie ohnehin erst mal damit beschäftigt, jahrelang das Darlehen abzubezahlen. Ich glaube auch nicht, dass es bei Facebook nur hochbezahlte Akademiker gibt, die Mehrzahl wird vermutlich nicht mehr verdienen als wir ;)

@Anon2: Ich denke, das sind eher (durchaus verständliche) Frustdebatten. Immer mehr Menschen rutschen unter die Armutsgrenze oder bewegen sich nur knapp darüber, während "die da oben" immer reicher werden. Mir als Österreicher kommt angesichts der Steuerreform 2011, BAWAG und BUWOG Prozessen ehrlichgesagt auch das Kotzen - hat jetzt aber nix mit den Angestellten von Facebook zu tun ;)

Anonym hat gesagt…

Aber sich darüber aufzuregen, dass es Menschen gibt, die nicht in Großraumbüros arbeiten, zeugt schon von einer sehr Neidzerfressenen Persönlichkeit. Man muss auch wirklich ziemlich armselig sein, wenn man Personen anhand ihrer Jahresgehälter beurteilt (kann man schließlich auch aus der Sicht von "Bridezilla" sehen).

Thumbsucker hat gesagt…

Stimmt schon. Die Verteilung ist halt in manchen Fällen schon fragwürdig. Ärzte zum Beispiel sind (für das, was sie leisten)chronisch unterbezahlt - da fielen mir schon einige Berufsstände(Anwälte, Notare, Investmentbanker) ein, denen man im Gegenzug dazu ein wenig wegzwicken könnte, um es umzuverteilen ;)

Bildung und Leistung müssen sich lohnen, sonst funktioniert die Gesellschaft nicht. Vom Kommunismus halte ich nichts.

 
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