Ich kenne da also diesen Typen...


...er ist 49 Jahre alt. Nennen wir ihn Karl.

Karl hatte es nicht leicht im Leben. Als Kind wurde er von seinen Eltern verprügelt und mißhandelt. Man hat ihm nicht erlaubt, einen Beruf zu erlernen, damit er auf dem heimatlichen Bauernhof(um dessen Erbe ihn sein eigener Bruder beschissen hat) arbeiten konnte. Als sein Vater starb und Karl(da war er 25) sich endlich absetzen konnte, begann er, als ungelernte Hilfskraft im Zentrallager eines großen Lebensmittelhändlers zu arbeiten. Karl war einer der besten Arbeiter dort. Flink, zuverlässig, überkorrekt, immer hilfsbereit und der Typ, der immer einen Ticken mehr erledigt, als er eigentlich müsste. Karl hat immer seine Beiträge bezahlt. Sozialversicherung, Krankenversicherung, da gab es nichts zu Meckern.

Nun, 20 Jahre später, leidet Karl an OPCA - einer Erkrankung, bei der das Kleinhirn schrumpft. Karl macht permanent den Eindruck, als wäre er betrunken. Er kann sich nicht mehr klar artikulieren. Karl kann auch nicht mehr gehen. Als Karl sich mal vor mir die Treppe hochquälte, ließen seine Kräfte nach - er fiel einfach nach hinten, auf mich drauf - was ihm vermutlich den Genickbruck erspart hat. Keiner kann Karl helfen. Weswegen man ihn in Frühpension geschickt hat. Karl haust in einem Loch, das ihr euch nicht mal vostellen könnt. Schimmelbefall an den Wänden, zu kleine Elektroheizkörper, die ihm die Haare vom Kopf fressen - eigentlich vegetiert er auf diesen 25m² vor sich hin, schlimmer als ein Tier im Stall. Niemand hat Karl dabei geholfen, dieses Loch zu finden. Niemand hat ihm dabei geholfen, dieses Loch zu möblieren. Niemand hilft ihm dabei, es in Schuss zu halten, denn die Rente, die Karl bezieht, übersteigt eine Grenze, die erweiterte Sozialleistungen ausschließt. Karl hat also zu viel um zu sterben und zu wenig, um zu leben, weswegen er nervlich am Ende ist. Als er mir heute seine herabhängende Vorhangstange gezeigt hat, die schon die längste Zeit mal ordentlich montiert gehört, hat er dabei geweint. Ich befürchte, dass Karl sich irgendwann mal was antut - und keiner kann es ihm verübeln, denn sein Leben ist beschissen.

Ich kenne da also diese junge Frau. Sie ist 25 Jahre alt. Nennen wir sie Maria. Maria hatte es immer schön. Sie war zu faul zum Lernen, weswegen sie in die Sonderschule kam, wo sie ebenfalls nur in der Nase bohrte. Maria hatte immer einen vollen Kühlschrank zu Hause, was man an ihrem Übergewicht noch heute sieht. Sie wurde immer wie eine Prinzessin behandelt. Hat sich zu einem charakterlosen Wesen entwickelt, das alle nach Strich und Faden verarscht, verletzt, belügt und ausnutzt, die ihr über den Weg laufen. Maria musste auch mal arbeiten. Für ganze 2 Wochen - als Putzfrau. Man hat sie entlassen, weil Maria nicht putzen wollte, sondern Zigaretten rauchen und plaudern. Nachdem Maria entlassen wurde, beschloss sie, dass Handlungsbedarf besteht. Man muss ja versichert sein. Man braucht eine Wohnung. Geld. Kleidung. Man will auch etwas Spaß haben. Darum ging Maria auf die Jagd. Wie das nun mal so ist auf der Jagd, geht irgendwann etwas oder jemand in die Falle, denn für jeden Topf gibt es einen Deckel. Nach Monaten der Beziehung, wenn man beginnt, sich zu vertrauen und glaubt, den Partner zu kennen, ließ Maria die Pille weg und wurde schwanger. Absichtlich. Maria ist geistig degeneriert, weswegen sie das von sich aus erzählt und damit angibt, als hätte sie einen akademischen Titel erlangt. Bald nach der Geburt hat Maria sich von der armen Sau getrennt. Maria erhält als junge Mutter, die nie in ihrem Leben einen Beitrag zum Sozialstaat geleistet hat, die vollen Zuwendungen Österreichs. Maria hat eine schöne Wohnung, man bezahlt ihr den Strom, man bezahlt ihr das Telefon. Maria hat Kabelfernsehen und Internet. Maria hat ein Notebook und immer ein neues Handy. Maria hat auch einen neuen Freund - und sie ist wieder schwanger. Denn ihr erstes Kind ist mittlerweile im Kindergarten und Maria könnte eigentlich einen Teilzeitjob annhemen, was ihr auch nahegelegt wurde. Aber Maria dachte sich "Hey, bevor ich arbeiten gehe, werde ich wieder schwanger, verarsche den nächsten Typen und lebe auf Kosten des Sozialstaates." Marias Eltern finden das voll in Ordnung.

Ich kenne da diese Asylantragstellerin. Sie kam illegal mit ihrem Vater über Österreichs Grenze. Aus einem Land, in dem man nicht verfolgt wird. Das harte Zeiten erlebt hat, und das man wieder aufbauen müsste. Aber keiner will dieses Land wieder aufbauen. Lieber reist man illegal in Österreich oder in Deutschland ein. Denn man weiß, dass einem dort verschiedene Dinge zustehen. Ein Dach über dem Kopf, ärztliche Versorgung und ein Taschengeld. Obwohl man in diesem Land nie etwas geleistet hat. Man nie etwas bezahlt hat. Macht nix - die sind in Österreich so blöd und blasen das Geld jedem in den Arsch, der ankommt - ob illegal oder nicht - nur den eigenen Leuten nicht, für die bleibt nichts übrig und denen ergeht es so, wie Karl.
Wenn man mal in diesem Land ist, bekommt man als Illegaler aus einem Land, in dem kein Krieg herrscht und in dem man nicht politisch verfolgt wird, zwar einen negativen Asylrechtsbescheid - aber nachdem man weiß, wie man das System zu seinen Gunsten ausnutzen kann, legt man da einfach Einspruch ein. Das zieht sich dann 7-8 Jahre so hin, ehe man kurz vor der endgültigen Abschiebung steht. Aber auch das ist wurscht, denn man braucht nur eine Videobotschaft an die Öffentlichkeit zu senden, in der man im Falle der Abschiebung mit Selbstmord droht. Eifrig kommen dann diverse Organisationen angekrochen. Die Organisationen, die Geld genug haben, weil sie auf Menschen wie Karl pfeifen. Und die Kirche. Und Promis. Denn diese illegal eingereiste Familie braucht dringend Hilfe. Die brauchen die neueste Mode und ein iPhone. Die brauchen einen Psychologen, der ihnen hilft, diese traumatischen Ereignisse zu verarbeiten. Und wenn alles nix bringt, reisen sie halt mit dem Flugzeug in die alte Heimat. Auf Kosten der Steuerzahler. Nur, um 3 Monate später mit einem Schüler/Arbeitsvisum legal wieder einzureisen. Mit dem Flugzeug. Auf Kosten der Hilfsorganisationen. Ihr wisst schon - die Hilfsorganistationen, die für Karl keinen Cent übrig haben.

In den nächsten Tagen werde ich Karl die Vorhangstange montieren. Und ich werde ihm eine kleine Freude zu Weihnachten machen. Nicht, weil ich so ein guter Mensch bin. Aber sonst tut es ja keiner.
Und: ich würde eher verrecken, als noch mal etwas zu spenden. Ich werde auch die Großparteien nicht mehr wählen, denn deren Politik lässt Menschen wie Karl links liegen.

Soziale Gerechtigkeit in Österreich. Frohe Weihnachten.


11 Responses So Far:

Wildheart hat gesagt…

Eine sehr gute Darstellung.
Leider gibt es viele Karl's in unserer Welt.
Berwertet an irgendwelchen Zahlen und nicht in ihren Taten.

Vergessen hast du noch Ildikó aus Ungarn die jetzt im Burgenland wohnt.
Zu ihren 280€ ungarische Pension bekommt sie jetzt noch Ausgleichszulage damit sie die Mindestsicherung erreicht.
Sie verbringt ihre Freizeit gemütlich am Plattensee.

Weist du, ich finde es richtig das unser Staat Kinder fördert. Nur sollte man effektivere Wege finden. Mit Geld alleine züchtet man nur weiteren Sozialhilfeadel. Dein Beispiel von Maria zeigt das gut auf.
Ihre Kinder werden quasi von klein auf dazu trainiert.

LG
Wild

Thumbsucker hat gesagt…

Stimmt, das sehe ich auch so. Ich habe rein gar nichts dagegen, wenn Menschen soziale Zuwendungen - welcher Art auch immer - beziehen. Aber dann doch bitte jene Menschen, denen das auch zusteht.
Das hat jetzt auch nix mit Ausländern zu tun, sondern mit Sozialschmarotzern aller Art, die es hervorragend verstehen, den Sozialstaat auszunutzen, während andere durch die Schubladenszenarien der Regierung fallen und leer ausgehen.

Normal kennt man das nur aus Talk Shows. Wenn man das mit eigenen Augen sieht(Karl und Maria sind real, keine fiktiven Personen), tritt einem die Realität ordentlich in die Weichteile.

Kane hat gesagt…

Leider kann und sollte man niemals diese Probleme aber verallgemeinern!

Denn, ich kenne auch einen, sagen wir ebenfalls Karl, fast die selbe Geschichte, nur ist dieser Karl noch Gesund.

Auf jeden Fall hatte Karl es nie gut gehabt, ausser beim Job, da lief es immer bestens. Aber Karl hatte eben niemanden, ausser Frau und Kinder.

Karl hat bisher niemals Sozialhilfe bezogen, wozu auch, Karl hat nen gut bezahlten Job!

Karl beschwert sich ebenfalls über die ganzen "Maria's" in Deutschland, was das doch alles Sozialparasiten wären, etc.. Im gleichen Atemzug erwähnt Karl natürlich, das dies nie passiert wäre ohne die Ausländer, der Ausländer darf NIEMALS fehlen in solchen Themen, meint Karl.

Dann hat Karl mittlerweile eine erwachsene Tochter, ich nenne sie ebenfalls "Maria", Maria hat auch bis dato alles in den Arsch geschoben bekommen, bis Maria irgendwann nen guten Schulabschluss/Ausbildung, etc.. machen musste.

Da hatte Maria aber kein bock drauf, also lässt sie sich kurzerhand von ihrem Freund schwängern und trennt sich von ihm!

Schwupps, bekommt Maria nun ne eigene Wohnung und alles bezahlt, was das Herz begehrt, vom iPhone bis zur Nespresso Maschine. Natürlich muss der Teint immer schön gebräunt sein, da darf auch das Sonnenstudio nicht fehlen!

Karl beschwert sich über Sozialschmarotzern, das aber die eigene Tochter selbst eine ist, interessiert Karl nicht, die eigene Tochter ist deutsche, die darf sowas!

Karl hat aber auch ein tierisches Problem, obwohl Karl einen gut bezahlten Job hat, reicht das Geld irgendwie nie, was natürlich niemals daran liegen kann, das Karl sehr schlecht mit Geld umgehen kann...behauptet Karl zumindest!

Der nächste Ausländer um die Ecke, der hat Geld! Der dreht doch 100% etwas krummes, ob der aber besser Wirtschaften kann mit Geld ist eine andere Frage....



Naja seis drum, was ich damit eigentlich ausdrücken möchte ist, das es eben den einen Karl gibt, wie du ihn kennst und einen Karl, wie ich ihn kenne!

Die ganze Gesellschaft ist doch kaputt, wenn man es nicht als selbstverständlichkeit ansieht, deinem Karl zu helfen, denn da ist nicht nur die Politik gefragt, sondern die Nächstenlieben, Nachbarschaftsverhältnisse, etc....

Denn du meinst das zwar gut, aber im Endeffekt schickst du die Leute der FPÖ in die Arme, denn unsereins, sieht die Probleme immer zuerst bei den Fremden, dann bei den eigenen Leuten!

Man nimmt immer die einfachste Lösung, so ist es eben, aber man sollte auch mal an der eigenen Nase packen und die Gesellschaft sollte verdammt nochmal auch was an der eigenen Misere tun!

Ich kann mich doch nicht über alles und jenen beschweren, wenn ich niemals dagegen etwas unternommen habe!

Du hast was unternommen, aber ich habe das Gefühl das 90% der Leute hier, der Meinung sind, unternehmen bedeutet -> rechte Parteien zu wählen!

Niemals würden diese Leute auf die Idee kommen deinem Karl zu helfen, die würden sich lieber mit meinem Karl solidarisieren und ein "viertes Reich" gründen!

Wir müssen wieder mit unseren Nachbarn reden können, kann doch nicht sein, das man die Leute nicht kennt, die im selben "Viertel" wohnen, mittlerweile kennt man sich nicht mal im selben Haus!

Thumbsucker hat gesagt…

Nein, ich verallgemeinere auf keinen Fall. Das hat auch nichts mit Ausländern zu tun - ich wollte damit nur ausdrücken, dass - zumindest in Österreich - man es Asozialer oder als Illegaler in sozialen Belangen einfacher hat, als ein Bedürftiger.

Die Maria aus meinem Artikel hat übrigens einen Perser verarscht und ihm das Kind angehängt - ein ehemals sehr guter Freund von mir. Da gibt es also keinen rassistischen Aspekt ;)
Ich habe nichts gegen Ausländer, Österreichern steht es genauso wenig zu, unser System auszunutzen. Das dritte Beispiel stand nur für die Widersinnigkeit unseres Asylrechtverfahrens, das einen Haufen Geld kostet und permanent ausgenutzt wird.
Hey, ich würde auch gern auswandern. Nach Schweden, oder nach Island - und würde dort mal gerne Geld vom Staat bekommen, eine Wohnung und eine Krankenversicherung. Aber das läuft so nicht. Nur in Deutschland und Österreich funktioniert das. Versuch das mal in den USA oder in Kanada. Oder sonst irgendwo. Die zeigen dir den Vogel, verpassen dir hübsche Armbänder aus Metall, hocken dich in eine Schubhaftzelle und 24 Stunden später bist du wieder daheim. Bei uns werden massig Gelder ausgegeben für behördliche Eingaben, für Verfahren, für Widerrufe und was weiß ich. Gelder, die man wesentlich besser verwenden könnte. Und gerade unter dem Aspekt, dass uns in Österreich nächstes Jahr eine Steuerreform blüht, die uns das Geld ordentlich aus der Tasche zieht, ist sowas noch viel unverständlicher.

Mir geht es darum, dass Menschen, die sich den Arsch aufreißen, Steuern bezahlen, Krankenversicherung bezahlen, Sozialversicherung bezahlen, auch das bekommen, was ihnen zusteht. Aber stattdessen macht man ihnen das Leben schwer, findet alle möglichen Hürden, um ihnen Leistungen zu kürzen und lässt sie allein.

Ich gebe dir aber vollkommen recht. Für die Meisten bedeutet "etwas unternehmen" die FPÖ zu wählen. Kommt nicht in Frage, ich will keine Rechtspartei in unserer Regierung(obwohl das früher oder später kommen wird). Ich sehe das so, wie der geschätzte Helge:
http://www.helge.at/2010/10/die-integration-um-die-es-geht-hat-mit-auslaendern-nichts-zu-tun/
Leider hat sich das bis zu den Regierungsparteien noch nicht herumgesprochen, denn die sind zu sehr damit beschäftigt, sich gegenseitig den Hintern zu küssen.

herkal hat gesagt…

Willst wissen, wo das Geld für deinen Karl wirklich bleibt? Wem es wirklich "in den Arsch geblasen wird?" Das sind nicht die Marias und irgendwelche anderen armen Gestalten.

http://www.dietiwag.org/index.php?id=3470 (Lebenshilfe-Präsident kassiert von 1,9 Mio Euro Vereinserbschaft über 100.000 Euro in die eigene Tasche)

Und diese Leute (Zobls, Meischbergers, Grassers, wie sie alle heißen) lachen sich ins Fäustchen, wenn du (gut gemeint und damit das Gegenteil von gut) die Ärmsten aufeinander hetzt.

Thumbsucker hat gesagt…

Maria ist nicht "arm", Maria ist ein Sozialschmarotzer, der nie was zur Gesellschaft beigetragen hat und dennoch ordentlich kassiert, während Menschen, die ihren Beitrag geleistet haben, auf der Strecke bleiben.
Schau dir doch mal die Pensionen von Arbeitern an, die 45 Jahre lang ihren Beitrag geleistet haben. Erkläre denen mal, warum Menschen wie Maria aus dem Vollen schöpfen, NICHTS leisten, sich sogar vor den WIFI-Kursen drücken, in die man sie steckt, damit sie nicht in den Statistiken aufscheinen(ich kenne Trainer, die sich seit Jahrzehnten mit solchen Menschen quälen) während Andere schauen müssen, wo sie bleiben. Unsere Krankenkassen sind pleite, das Pensionssystem nicht mehr lange finanzierbar, aber wir füttern brav alle durch. Sozialschmarotzer sind nicht "arm", die wissen sehr genau, was sie tun.

Dass die von dir genannten Personen(und noch viele andere) sich ohnehin nur gegenseitig das Geld zuschieben, steht außer Frage. Daran wird sich aber nichts ändern - vollkommen egal, wo du bei der nächsten Wahl dein Kreuz machst. Dazu müsste man sie schon mit Heugabeln aus ihren bequemen Sesseln jagen - und solange der Österreicher seinen Fernseher und sein Futter hat, wird das nicht passieren.

Anonym hat gesagt…

Da kannst du aber froh sein, dass du in Österreich lebst. Hier in Deutschland könntest du für diesen Post schon mal mit einer Anklage wegen Volksverhetzung rechnen, so wie Hr. Sarrazin ja vor kurzem erfahren musste. Denn selbst wenn es ja so ist, so ist die Verlautbarung des offendsichtichen hier wohl ein Straftatbestand.
Tja, Deutschland schafft sich offenbar wirklich ab.
Und als Antwort auf die vielen Migranten, sollen jetzt mehr davon in die öffendlichen Ämter wandern. Ist das nicht schön. Dann muss ich also demnächst damit rechnen, dass mich der Mitarbeiter auf dem Bürgeramt mit "Was willst du hier du Opfer" begrüßt.

Thumbsucker hat gesagt…

Uhm, nein, ich verhetze kein Volk, um Himmels Willen. Ich habe nichts gegen Ausländer. Ich kenne genügend, die ich sehr schätze.
Das richtet sich einzig gegen Menschen, die sich "illegal" in unserem Land aufhalten und dann jahrelang die Gerichte beschäftigen. Illegal in ein Land einzuwandern, ist eine Straftat. Punkt.
Meine Meinung darüber zu sagen, fällt unter "Redefreiheit", und die lasse ich mir nicht nehmen.

"Maria" ist übrigens Österreicherin - das asozialste Wesen, das ich kenne.

Anonym hat gesagt…

es muss halt mal ordentlich aufgeräumt werden,zB das AMS ist reine Geldverschwendung. Leute die was leisten wollen bekommen so gut wie nie einen Job vermittelt und die Obezahrer können es gemütlich angehen -.- Beide Gruppen verschiebt man munter von Kurs Sinnlos zu Kurs Zeitverschwendung (die Statistik muss schließlich frisiert werden) und die einzigen die profitieren sind die Einrichtungen die die Kurse veranstalten.

Thumbsucker hat gesagt…

Yep,das sehe ich auch so. Nur darf man das halt nicht zu laut sagen, weil sonst ist man schnell in eine Schublade gesteckt.
Das Kreisky-Prinzip funktioniert schon lange nicht mehr.

Leider unterstellt man dir halt gleich "Du bist ein Rassist", wenn du sowas sagst - obwohl das nix mit der Nationalität zu tun hat. Faules Pack gehört nicht unterstützt, vollkommen egal, welcher Herkunft. Dann bliebe auch mal etwas für die übrig, denen es zusteht.

Kane hat gesagt…

@Anonym

Du scheinst ja ein Superbrain zu sein, hab nicht gewusst, das wir Milliarden Rettungsgelder an Ausländer investiert haben, anstatt den Banken zu helfen, oder das wir dank der gezahlten Kredite, welche wir niemals wieder kriegen werden, nun auf den sicheren Bankrott zusteuern!

Ach war da nicht auch noch etwas wie "Finanzkrise"??? Von wem war die nochmal ausgelöst worden, Ausländer??

"Eh schayse opfa bank, mach krise ya"

Sowas ist doch bestimmt passiert oder??

Deutschland schafft sich ab??

Nein, der Finanzsektor schafft Deutschland ab!!

Wo arbeitete nochmal Herr Sarrazin??

Ach ja in einer "Bank"!

 
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