Elizabeth Short - die wahre Schwarze Dahlie * strongly NSFW*


Gleich vorweg: dieser Artikel beinhaltet die originalen Bilder des Polizeiberichts aus dem Jahre 1947, die - obwohl in schwarzweiß - nichts für sensible Gemüter sind, weswegen ihr euch gut überlegen solltet, weiterzulesen.

Jeder kennt den Film "Die schwarze Dahlie"(The Black Dahlia), der 2006 erfolgreich in den Kinos lief. Die Wenigsten wissen aber, dass hinter diesem Film ein wahrer, bis heute ungeklärter Mordfall steckt - hiermit öffne ich die Akte "Elizabeth Short".



Elizabeth kam am 29. Juli 1924 in Massachusetts(USA) zur Welt. Als hübsche und beliebte Tochter eines erfolgreichen Vaters fühlte sie sich im ländlichen Medford(nahe Boston, heute 55.000 Einwohner) nicht lange wohl und strebte nach Höherem. 1940 brach Elizabeth die High School ab und ging nach Florida, um als Kellnerin zu arbeiten und dem Winter in Neuengland zu entfliehen, der ihr Asthma verstärkte. Im Frühling kehrte sie wieder zurück, um in einer Drogerie in Medford zu arbeiten.
Als Elizabeths Vater sie im Dezember 1942 zu sich nach San Francisco holte, war das der Anfang vom Ende. 1943 übersiedelte man von San Francisco nach Los Angeles, wo es bald zum Streit zwischen Vater und Tochter kam. Elizabeths Vater warf ihr vor, faul zu sein und verlangte von ihr, die Hausarbeit zu verrichten. Das passte der Dame allerdings nicht ins Konzept, weswegen sie das Haus des Vaters verließ und zu einer Freundin zog.

Nachdem sich nun auch die finanzielle Unterstützung erledigt hatte, musste ein Job her und so begann Elizabeth, in der Poststation der Army Base Camp Cook zu arbeiten. Dort wurde sie bald zum Camp Cutie gewählt - zur hübschesten Frau auf der gesamten Base. Diese Ehre stieg Elizabeth etwas zu Kopf und ihr Leben bestand bald nur noch aus Partys. Nachdem sie ihren Job in der Poststation gekündigt hatte, wurde sie wegen Trunkenheit unter 21(also minderjährig) verhaftet und zurück ins ländliche Medford verfrachtet. Nur drei Monate später flüchtete sie allerdings wieder nach Florida und lebte fortan in billigen Hotels in Miami Beach. Dort lernte Elizabeth auf einer Silvesterparty 1944/45 den Piloten Matt Gordon kennen, mit dem sie sich verlobte. 1945 wurde Matt in den Krieg eingezogen und somit trieb es Elizabeth wieder zurück nach Medford. Als man sie nach Kriegsende davon in Kenntnis setzte, dass ihr Verlobter gefallen war und nicht zurückkehren wird, verlor Elizabeth die Bodenhaftung und zog bis zu ihrem Tod durchs Land.
Auf einer ihrer Stationen zwischen Jacksonville, Chicago, Long Beach, Indianapolis und San Diego dürfte Elizabeth eine kurze Affäre mit dem weltberühmten Regisseur Orson Welles gehabt haben, was allerdings nicht als bewiesen gilt.

Am 8. Dezember 1946 war Elizabeth in San Diego angekommen, wo sie keine Unterkunft hatte. Sie versuchte, in einem Kino zu übernachten und wurde von einer Kassierin aus Mitleid dazu eingeladen, bei sich zu Hause zu wohnen. Am 8. Januar 1947 wurde Elizabeth jedoch gebeten, das Haus wieder zu verlassen. Davor schrieb sie noch einen Brief an ihren Ex-Freund, Gordon Fickling, in dem sie ihm berichtete, dass sie mit einem gewissen "Jack" nach Chicago gehen wollte, um dort Model zu werden. Der Letzte, der Elizabeth sah und mit ihr sprach, war Robert Manley. Er sammelte die junge Frau auf der Straße ein, als sie versuchte, per Anhalter zu reisen. Manley lud sie in ein Cafe in San Diego ein und bezahlte anschließend die Übernachtung in einem Hotelzimmer, in dem sie beide schliefen - Manley im Bett, Elizabeth angezogen im Sessel. Am nächsten Morgen fuhr Manley mit Elizabeth zurück nach Los Angeles, wo sie ihre Koffer im Bus-Depot abgab. Anschließend ging es ins Biltmore Hotel, wo Elizabeth sich mit ihrer Schwester Virginia treffen wollte, um mit dieser nach Berkeley zu fahren, wo Virginia wohnte - was sich aber als gelogen herausstellte. Manley wartete mit Elizabeth bis halb 7 Uhr Abends in der Lobby des Biltmore Hotels, aus dem sie dann spurlos verschwand. Bis heute weiß man nicht, was danach passierte. 3 Leute gaben an, Elizabeth noch in einer Cocktail Bar gesehen zu haben, danach verliert sich jede Spur bis zum 15. Januar.

Am Vormittag des 15. Januars wurde Elizabeth wieder gesehen - und zwar so, wie auf den folgenden Bildern.



Eine Frau und deren Tochter hatten Elizabeth auf dem Heimweg vom Schuster auf einer Wiese im Süden von Los Angeles tot aufgefunden. Sie war nackt und an der Hüfte auseinandergschnitten. Aus einem ihrer Oberschenkel war ein Stück Fleisch geschnitten und in die Vagina gestopft - eine Brust war verstümmelt.


Die Mundwinkel waren vom Mörder mit einem Messer in der Form des Glasgow Smile (einer Foltermethode) aufgeschlitzt. Unklar ist, ob Elizabeth tatsächlich wie vom Gerichtsmediziner vermutet am 14. oder 15. Januar ermordet wurde, oder ob ihre Leiche zwischenzeitlich eingefroren war.
Viele Spuren am Tatort wurden von Reportern und Journalisten zerstört, was die Ermittlungen zusätzlich erschwerte. Der gesamte Tatort wurde zu spät abgesperrt und auch danach ließen sich die Reporter nicht davon abhalten, das Umfeld zu zertrampeln.
Einige Tage nach dem Mord erhielt eine Zeitung in Los Angeles ein Paket mit Elizabeths Geburtsurkunde, ihrem Führerschein, Visitenkarten und einem Notizbuch. In weiterer Folge trudelten immer wieder Briefe des Mörders in der Redaktion der Zeitung ein, er nanne sich selbst den "Black Dahlia Avenger". Ein Schuh und die Handtasche von Elizabeth wurden in einem Mülleimer in einiger Entfernung des Tatortes gefunden.
Die Briefe lieferten keine entsprechenden Hinweise, die zur Aufklärung des Verbrechens beitragen konnten - auch war nicht eindeutig klar, ob sie tatsächlich vom Mörder stammten, oder ob sich nur einer der zahlreichen Trittbrettfahrer wichtig machen wollte.

Bis Juni 1947 wurde gegen 75 Verdächtige ermittelt, die aber alle als Täter ausgeschlossen werden konnten. Bis Dezember 1948 wurden die Ermittlungen auf 192 Verdächtige ausgeweitet, ein Täter konnte aber nicht überführt werden.

Bis heute haben über 50 Menschen - sowohl Männer, als auch Frauen - den Mord gestanden. Immer wenn ein Artikel erscheint, ein Buch veröffentlicht wird oder ein Film ins Kino/Fernsehen kommt, wird das Los Angeles Police Department mit Hinweisen und Geständnissen überhäuft - das hat sich bis heute nicht geändert.

Es ist so gut wie ausgeschlossen, dass dieser Fall jemals geklärt werden wird. Der Mord liegt schon zu viele Jahre zurück, dennoch wird nach wie vor jedem Hinweis nachgegangen - auch wenn sie sich immer im Sand verlaufen.


29 Responses So Far:

Aiden hat gesagt…

Da hast du dich wieder selbst übertroffen. Absolut toller, aber auch erschütternder Artikel - so, wie wir es von dir kennen.

Bemerkenswert finde ich jedoch, dass sich ständig Leute mit einem gelogenen Geständnis profilieren. Wenn man bedenkt, dass die Leute heute um die 80 Jahre alt sind, lässt sich das nur auf "Demenz" zurückführen.

Thumbsucker hat gesagt…

Ich habe ein Interview mit einem für diesen Fall zuständigen Detective aus Los Angeles gelesen, der sagt:
"Es ist faszinierend, wie viele Menschen dazu bereit sind, ihre Familienmitglieder eines Verbrechens zu bezichtigen, nur um sie loszuwerden."

Die gestehen also nicht nur selbst Morde, die sie nie begangen haben, die bezichtigen auch Omma, damit sie sich die Heimkosten ersparen ;-)

Aiden hat gesagt…

YOU MADE MY DAY!!! Ich mach mir in die "Ungerbutz" ( ;-) )!!!

Und das bei dem doch eher traurigen Thema..
Aber ich hab auch was Lustiges für dich, mehr dazu im Forum.

Aiden hat gesagt…

Mir stellt sich da aber noch eine Frage.. Was muss diese Frau getan haben, um so entstellt zu werden? Das ist unfassbar. Und scheinbar hat das persönliche Hintergründe. Oder ist ein ähnlicher Vorfall bekannt?


(sorry für Doppel-Comment)

Thumbsucker hat gesagt…

Ja stimmt, das sagt auch die Polizei. Es sieht defintiv nach einem Hassverbrechen aus. Aber alle, die Elizabeth hätten hassen *können*, wurden als Täter 100%ig ausgeschlossen.
Der einzige, der einen offensichtlichen Grund gehabt haben könnte, um sie zu ermorden, war dieser Fickler, mit dem sie 2x eine Beziehung hatte und der auf diesen ominösen "Jack" eifersüchtig gewesen sein könnte - aber auch der wurde von der Polizei als Täter ausgeschlossen, der war zum Tatzeitpunkt nicht mal in der Nähe - auch nicht in den Tagen davor und danach.

Dass sie noch einen anderen Lover hatte, wurde durch die Rekonstruierung der letzten Monate vor Elizabeths Tod nahezu ausgeschlossen. Ihr gesamtes Leben wurde ja feinsäuberlich durchleuchtet und dokumentiert. Die standen komplett im Dunkeln - tun sie auch heute noch.

Aiden hat gesagt…

Wie sieht es denn mit dem Vater aus? Kam der als Täter in Betracht? Wurde er auch ausgeschlossen?
Elizabeth hatte ja ein eher gotteslästerliches Leben geführt, was dem Vater wohl gegen den Strich gegangen zu sein scheint. Und "Ehrenmorde" gibt es ja nicht erst seit heute.

Oder gab es zu der Zeit vielleicht neuartige Drogen, die einen vielleicht via Allergiereaktion zur Bestie gemacht hat?

Oh Gott, da gibt es soviele mögliche Szenarien (auch ein Mitgrund, warum der Mord bis heute nicht aufgeklärt ist). Ziemlich erschreckend.

Wir haben ja vorhin über Berufe im Rettungswesen gesprochen. Ich glaube, das ist eine Spur zu krass!

Was ich interessant fände ist zu wissen, ob man heute einen ähnlichen Mord aufklären konnte. Hoffentlich weiß ich das nie.

Thumbsucker hat gesagt…

Auch der Vater wurde ausgeschlossen. Den Kontakt zu ihm hatte sie abgebrochen und er wusste gar nicht, wo sich seine Tochter überhaupt befindet.

Das psychologische Profil spricht eindeutig für ein persönliches Motiv oder mindestens einen extremen Frauenhass. Das Ding mit dem Stück Fleisch aus dem Oberschenkel in ihrer Vagina deutet aber sehr auf einen Täter aus ihrem persönlichen Umfeld hin - und es war definitiv ein Mann, denn Frauen töten subtiler.

Ich denke schon, dass man heute einen solchen Mord aufklären könnte. Zumindest aber könnte man weit mehr Spuren sichern. Fasern, Hautpartikel,DNA,etc.
Wobei: wenn ihre Leiche tatsächlich ein paar Tage lang eingefroren war und dann wieder aufgetaut ist, ging sicher auch einiges Verwertbare verloren.

Die Bilder von Elizabeths Unterleib habe ich absichtlich weggelassen, das ginge zu weit und das wäre wirklich eine Spur zu krass.

Mirko hat gesagt…

Für die Durchtrennung des Torsos mit glatter Kante muss ein Werkzeug benutzt worden sein, das man nicht einfach in der Hosentasche trägt. Somit scheint es mir auch fraglich, ob der Auffindeort der Leiche der Tatort ist. Ist die Leiche denn aufbewahrt und ggf. in späteren Jahren mit modernen forensischen Methoden noch einmal auf Spuren untersucht worden?

Anonym hat gesagt…

Ein Rotten-Klasiker! Schon so oft gesehen und immer noch schaurig.

Thumbsucker hat gesagt…

@Mirko: Der Fundort war definitiv nicht der Tatort. Es gab Vermutungen, dass sie in einem Schlachtbetrieb getötet wurde und mit einer feizahnigen, schnell rotierenden Bandsäge durchtrennt worden ist. Elizabeth war aber anscheinend noch bei Bewußtsein, als man begann, sie zu zerteilen. Todesursache ist Verbluten.

Die Leiche wurden später nicht mehr untersucht. Sie wurde nach der Obduktion zur Beerdigung freigegeben, bald danach in Mountain View beigesetzt(da liegt auch Marilyn Monroe) und nie exhumiert.


@Anon: Ja, das waren noch Zeiten ;-)

Anonym hat gesagt…

@Thumbsucker: Das verstehe ich aber überhaupt nicht:

"Das Ding mit dem Stück Fleisch aus dem Oberschenkel in ihrer Vagina deutet aber sehr auf einen Täter aus ihrem persönlichen Umfeld hin - und es war definitiv ein Mann, denn Frauen töten subtiler. "

Warum sollte man darauf auf jemand im persönlichen Umfeld schließen können?

Also wenn ich mir das alles vor Augen führe, kann ich eigentlich nur zu einer Erkenntnis kommen:

Es war ein Zufall. Der Mörder (wahrscheinlich männlich und einen ausgeprägten Frauenhass und/oder Vergewaltiger) stand mit Elizabeth in keinerlei persönlicher Relation und sie war schlicht und einfach zur falschen Zeit am falschen Ort. Der Täter suche sich ein leichtes Opfer (wofür Elizabeth wohl optimal war) und hatte einen riesigen Aufmerksamkeitsdrang (die Zeitungen danach).

Der Täter wurde nie gefasst und ist höchst und wahrscheinlich mit seinem dunklem Gehemniss schon im Grab.

Könnte das die realistischte Vermutung sein?

Thumbsucker hat gesagt…

Das war nicht meine persönliche Vermutung, sondern die eines forensischen Psychologen.

Ich glaube aber auch, dass sie ihren Mörder kannte, denn:
Jemand, der sie zufällig aufgabelt und der einen solchen Frauenhass hat, um ihr diese Verletzungen anzutun, der hat höchstwahrscheinlich schon vorher getötet(wäre aber zumindest auffällig geworden) und der hätte nach Elizabeth nicht damit aufgehört - im Gegenteil. Jemand mit diesem Frauenhass in seiner Brust hätte sich mit dieser einen Tat nicht "abreagiert", sondern sich in absehbarer Zeit das nächste Opfer gesucht, mit dem er dann garantiert nicht zimperlicher umgegangen wäre, sondern eher noch brutaler.

Ich deute gerade das Glasgow Smile als Akt eines Menschen, der etwas gegen Elizabeth persönlich hatte.
Das Zerteilen war vermutlich nur zum Zweck der "Aufbewahrung" - viele Ermittler gehen ja davon aus, dass sie schon Tage vor ihrem Auffinden getötet wurde und zwischenzeitlich eingefroren war.

Das ist aber nur meine persönliche Vermutung, ich kann damit natürlich komplett falsch liegen.

Anonym hat gesagt…

Das stimmt natürlich auch wieder...

Man müsste beispielsweise die Polizeiberichte von damals durchgehen, ob es rund um diesem Zeitraum ähnliche Fälle von Frauenmorden gegeben hat, irgendwo in der USA und/oder im nahen Mexiko ? Glaube aber kaum, dass die Polizei solche Zusammenhänge nicht erkannt hätte...

Auf der anderen Seite muss es aber schon ein sehr extremer Zufall sein, dass das Opfer ihren Täter kannte.. Denn wenn die Polizei so dermaßen viel von ihrer Umgebung und Bekanntenkreis durchleuchtet und soviele Verdächtige vernimmt, nur um festzusttellen, dass jeder Alibis hatte, dann muss der Polizei entweder ein sehr schwerer Fehler bei der Arbeit unterlaufen sein, ODER der Täter kannte das Opfer zwar, aber war schlichtwegs nicht bekannt für den näheren Umkreis ODER das Alibi war extrem gut erschwindelt.... !?

Sehr kompliziert und verwirrend.

Es gibt da noch so nen anderen Fall, aus den 70ern glaube ich, der wurde auch vor ein paar wenigen Jahren verfilmt, wo eine Frau in den USA jahrelang ihre eigene Tochter zuhause gefangen hält, und mehrere Morde am Kerbholz hatte. Alles der abscheulichsten, extremsten Art und Weise. Ich -muss- diesen Fall/FIlm finden, kennst du sicher, werde das dann hier posten.

Thumbsucker hat gesagt…

Ich denke, selbst wenn man 1947 noch nicht nach einem Zusammenhang mit anderen Morden gesucht hätte, dann irgendwann in den Jahren danach. Man hat da sehr lange ermittelt und ist intensiv jedem Hinweis nachgegangen, der eingetrudelt ist - sogut wie alle von Trittbrettfahrern, wie die Detectives in Interviews betonen.

Ich denke mir, Elizabeth hatte bestimmt einen triftigen Grund dafür, dass sie am Tag ihres Verschwindens falsche Fährten gelegt hat.
Leider wird man das nie genau erfahren.

Irgendwas klingelt da bei mir...meinst du vielleicht den Film "An American Crime", der nach dem realen Mordfall Sylvia Likens gedreht wurde?
http://de.wikipedia.org/wiki/Mordfall_Sylvia_Likens

Auch eine sehr harte Geschichte. Gestörte gibt es überall.

Anonym hat gesagt…

JA genau, diesen Fall meinte ich!!

Völlig krank. Warum in Teufels Namen diese Ausgeburt der Hölle nicht auf dem elektrischen Stuhl landete, sondern stattdessen nach 18 Jahren einen unbeschwerten Lebensabend verbringen durfte, ist mir -völlig- schleierhaft!

Wenn ein Land (wie USA) schon die Todesstrafe im Gesetz vorgesehen hat, dann soll man diese auch anwenden, und zwar exakt an solchen Leuten, imo.

Und zu Russland will ich mich garnicht erst äußern (von deinem anderen Post über den Menschenfresser), das ist ja wirklich nicht mehr normal , was dort abgeht bzw. abging.

Du solltest dich mal mit Südamerika beschäftigen, dort gibt es ebenfalls viele Kriminalfälle, die schlagen wirlich schon jede Dimension. Auf Wikipedia gibt es eine ganze (weltweite) Liste von solchen kranken Fällen.

Anonym hat gesagt…

Wenn man sich die Fotos ansieht, weiß man schon, dass sie gefoltert wurde. Die Wunden im Gesicht sind nicht frisch. Sie sind sogar etwas verheilt, wenn man das so sagen kenn. Jeder, der schonmal ein stück Fleisch aufgeschnitten hat, weiß, was ich meine (Auch, wenn der Vergleich sehr kalt rüberkommt). Auch sieht ihre Leiche noch nicht sehr alt aus. Auch, wenn es ein schwarz-weiß-Foto ist, kann man das erkennen. Sie wurde also auch mehrere Tage gefangen gehalten. Das ging entweder nur an einem abgelegenen/Schalldichten ort oder eben geknebelt und gefesselt. Furchbar, ich will gar nciht mehr weiter denken.
Ich hoffe, dass der Mörder irgendwo einen schweren Unfall hatte und ebenfalls unter schmerzen gestorben ist.

Anonym hat gesagt…

hab denn film gesehen schade um so eine junge dame
wenn noch der mörder mörder leben würde
hät ich ihn auf dem elektrischen stuhl gefesselt
und ihn dann schöne schmerzen zugefügt
schön langsam erst bei 200 und dann 500 volt usw.
so einer hat das weiter leben in meinen augen nicht verdient
meinst nicht?

Anonym hat gesagt…

Der Fall ist echt heftig! Das arme Mädchen!
Allerdings ist der Fall doch schon vor Jahren gelöst worden. Die Akte Elizabeth Short ist geschlossen.

Thumbsucker hat gesagt…

"Allerdings ist der Fall doch schon vor Jahren gelöst worden. Die Akte Elizabeth Short ist geschlossen."

Das behaupten zumindest ein paar Blogs. Von offizieller Seite gilt der Mord an Elizabeth Short noch immer als ungeklärt.
Detective John P. St. John hat 1980 behauptet, er sei nahe dran, Jack Anderson Wilson(den Hauptverdächtigen der Cleveland Torso Morde) des Mordes an Elizabeht Short zu überführen - bis 1982 konnte der Cop allerdings nicht genügend Beweise zusammentragen - in diesem Jahr starb Wilson dann bei einem Brand.

Anonym hat gesagt…

http://www.youtube.com/watch?v=eawSvcLX2zU&list=PL55D5F1F545441D6C&index=12&feature=plpp_video

in dem video wird einiges über den mord der black dahlia erzählt... sehr interessant

Anonym hat gesagt…

Das öffentliche "hinlegen" der Leiche macht mich stutzig.Vielleicht wollte er eine Botschaft hinterlassen.Was entweder darauf hindeutet,dass es kein Beziehungsmord war (wobei ich mir nicht sicher bin),denn diese decken die Leiche meist ab, oder es ist das "Kunstwerk" eines Mörders/Serienmörders.Wenn dann hatte er anscheinend noch kein Muster,denn sonst wäre es wirklich aufgefallen.Serienmörder gehen meist immer mit der gleichen Vorgehensweise vor.Esseiden sie haben ein anderes Muster.Er experimentierte mit dem Opfer.Verstümmelte dort eine Brust.Dann schnitt er Fleich aus dem Oberschenkel.Foltermethoden werden aber meist mit Behiehungen verbunden.Da das Opfer anscheinend noch lebte bei ihrer Verstümmelung ist ja klar anzunehmen,dass es leiden sollte.

Mich würden noch mehr Details interessieren...

Anonym hat gesagt…

Und der Fall wurde wohl doch aufgeklärt:http://www.bz-berlin.de/aktuell/panorama/mordfall-quot-schwarze-dahlie-quot-geloest-article1633967.html...hoffentlich hatte derjenige ein schlechtes Gewissen als er gestorben ist .Warum stellt man sich nicht freiwillig bei der Polizei?? Das macht mich stutzig.Nur leider kann man denjenigen der es war jetzt nicht mehr bestrafen..

Anonym hat gesagt…

Furchtbare Bilder, was gibt es doch für kranke Wesen auf dem Planeten. Ich kann mir nur denken das es jemand war der sie gekannt hat, ein fremder Täter hätte weitere ähnliche Morde begangen.

Justus Silence hat gesagt…
Dieser Kommentar wurde vom Autor entfernt.
Justus Silence hat gesagt…
Dieser Kommentar wurde vom Autor entfernt.
Nachteule hat gesagt…

Ich frage mich warum der Täter sein Opfer so breitbeinig drapiert hat...jedem das Intimste zeigend bzw. bloßstellend.
Schon das allein würde mich vermuten lassen das es entweder jemand war denn Sie abgelehnt hat oder jemand dem Ihre "Offenherzigkeit" sehr missfallen hat.
Wurde die Leiche denn auch nach Vergewaltigungsspuren untersucht?
Ich meine jetzt Sperma und nicht den Fleischklops in Ihrer Vagina.

Anonym hat gesagt…

ein hassverbrechen ist eher ständig auf den menschen einzuschlagen, zu treten,etc., dies ist doch wohl absolut pervers, ein sadist, ergötzend im blut, so etwas kennt man von jack, the ripper, so ein widerling hat das getan, serialkiller, hier liegen parallelen

Anonym hat gesagt…

nicht unbedingt der aufbewahrung galt das zerteilen, sondern der leichteren verbringung zum fundort, auf keinen fall war es ein bekannter oder angehöriger, das würde äußerste perversion voraussetzen, die nicht plötzlich auftritt, sondern in frühester kindheit geprägt wird, größtenteils vererbt sich sadismus, ohne emphatie in der familie werden beste voraussetzungen geschaffen für spätere greuliche taten,

Anonym hat gesagt…

Es ist brotal für mich weil ich erst 12 bin aber ist das echt? Wurde sie vergewaltigt ?

 
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