Nicht bewegen


Tierfilmer ist ein interessanter Beruf. Man ist in fremden Ländern unterwegs, um an den entlegensten Orten Tiere aller Art zu filmen. Um gute Aufnahmen in den Kasten zu bekommen, muss man allerdings oft lange warten - und braucht vor allem eine Portion Mut, überhaupt dann, wenn man eine Doku über Raubkatzen dreht.
Dieser Kameramann hatte unheimliches Glück, dass die Löwin anscheinend nicht sonderlich viel Hunger hatte, sonst wäre er vermutlich nicht mehr am Leben.





Da musste wohl jemand seine Unterwäsche wechseln...


4 Responses So Far:

Anonym hat gesagt…

Ich denke mal, dass er nicht angegriffen wurde hat auch viel mit der Tatsache zu tun, dass er keine Angst gezeigt hat und Mutig stehen geblieben ist. Denn die meisten Tiere - auch Hunde - greifen in der regel nur an wenn sie angst spüren oder Fluchtverhalten gezeigt wird.

Thumbsucker hat gesagt…

Das ist richtig. Garantiert nicht einfach, den Fluchtreflex zu unterdrücken, wenn sich ein ausgewachsener Löwe nähert.

Mirko hat gesagt…

Gutes Lehrvideo für das Überleben in Problembezirken. Wenn der Stärkere näher kommt, einfach unbeweglich bleiben und auf nichts reagieren.

Anonym hat gesagt…

Oh Mann sry aber ihr liegt etwas daneben^^...ich war schon auf paar Safaris daher weiß ich das:
Der Fotograf bleibt nicht aus Coolness stehen (oder vllt nicht nur), sondern weil er weiß, dass der Löwe das fremde Auto und die Personen darin als einen einzelnen Körper wahrnimmt.
Die Safari-Führer sprechen immer von ,,don't break the shape''. Man sollte sich nicht ruckartig bewegen oder gar im Auto aufstehen, denn das nimmt der Löwe als bedrohung wahr.

mfg

 
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