Privatzoo eines Drogenbarons


Die Ermittler staunten nicht schlecht, als sie das Anwesen eines Drogenbarons stürmten. Außer den erwarteten Drogen fanden sie dort noch so einiges, was da eigentlich nicht hingehörte. Löwen, Bären, Tiger tummelten sich zwischen Kokain und Geld. Ob die Tiere so gut miteinander klarkommen, weil sie etwas zuviel von dem weißen Pulver geschnupft haben, ist nicht bekannt. Nach kurzem Aufenthalt in einem Auffanglager sollen sie in entsprechenden Reservaten ausgewildert werden.



















5 Responses So Far:

Aiden hat gesagt…

Ob die noch ausgewildert werden können? Ich glaube kaum, die sind ja nahezu handzahm.

Thumbsucker hat gesagt…

Meines Wissens gibt es dafür spezielle Reservate, in denen man Schritt für Schritt macht. Erstmal kommen die Tiere in einen riesigen umzäunten Bereich, wo sie sich langsam eingewöhnen können. Dann führt man sie langsam mit Artgenossen zusammen und so entwickelt sich das weiter. Hoffentlich.

Aiden hat gesagt…

Ja, dennoch bin ich skeptisch. Klar, die Instinkte sind noch tief verborgen, aber die haben vermutlich noch nie ihre eigenen Artgenossen gesehen. Das führt nicht selten dazu, dass diese Tiere aus der Herde ausgeschlossen werden.
Zumal das bei dem Bär am Schwierigsten sein dürfte, denn der ist nichtmals ein Herdentier.

Thumbsucker hat gesagt…

Mit diesem Löwen hier hat man das so gemacht:
http://www.youtube.com/watch?v=Xr1pWzoLvT8

War auch mal ein Schoßtier der beiden Typen im Clip, wurde dann in einem Reservat ausgewildert und kommt dort ganz gut zurecht.
Bei einem Bären ist das natürlich anders, stimmt.

Aiden hat gesagt…

Die Frage ist natürlich: Fühlen sie sich danach wohl?
Ich bin der festen Überzeugung, dass es auch Freundschaften unter Tieren gibt, und das ist m.E. beim "Privatzoo" der Fall. Hierbei wäre es evtl. sinnvoller, diese Tiere nicht zu trennen.

Ein Beispiel für verfehlte "Auswilderung" ist doch Knut, der Eisbär. Der wird komplett von den Artgenossen verstoßen.

 
Real Time Web Analytics