Rechtsstaat Österreich


Während ehemalige Finanzminister oder korrupte Bänker mit Samthandschuhen angegriffen werden, macht es sich die österreichische Justiz zur Aufgabe, mit Steuermillionen gegen die böse Tierschutzmafia vorzugehen und deren Leben zu zerstören. Überwachungen, verdeckte Ermittler, Untersuchungshaft - das volle Programm fährt man auf, um diesen Schurken das Handwerk zu legen, die sich nur eines
Verbrechens schuldig gemacht haben: Missstände in der Tierhaltung aufzuzeigen und da anzusetzen, wo der österreichische Rechtsstaat nicht ansetzen will, denn Tiere sind im Auge des Gesetzes nun mal nur eine "Sache" - und so werden sie auch behandelt.


2 Responses So Far:

Anonym hat gesagt…

Sachma, was machst du eigentlich in dem Drecksland? Zieh da mal besser weg, wer weiß, ob nicht schon jemand ein Auge auf deinen Blog hat.

Achja, RECHTSstaat ist bei Österreich scheinbar wörtlich zu nehmen...

Thumbsucker hat gesagt…

Der Rechtsruck zieht sich quer durch Europa, das ist kein rein österreichisches Phänomen. Man darf die 35-40% der Österreicher, die FPÖ wählen, auch nicht alle über einen Kamm scheren. Ein paar davon sind Protestwähler, die einfach nicht mehr wissen, wem sie ihre Stimme geben sollen und die von den beiden Regierungsparteien die Nase voll haben.

Aber es stimmt schon - für liberale "Gutmenschen" wie mich wird es hier immer ungemütlicher, manchmal muss man sich schon dafür rechtfertigen, kein xenophobes Arschloch zu sein.

 
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