Kannibalen unter sich - the real "Schrecklich nette Familie"


Vor einiger Zeit hatte ich euch ja einen Artikel über einen der abartigsten Serienmörder - Sascha Spesiwtsew - versprochen, nachdem ich nun endlich wieder Zeit habe, mich der Schreiberei zu widmen - here we go, jetzt gibt's jede Menge zu lesen.

Sascha Spesiwtsew wurde am 1. März 1970 geboren - das ganze Drama ereignete sich also in der jüngeren Vergangenheit und fand in Sibirien statt. Psychologen würden die Kindheit und das Aufwachsen des späteren Kannibalen als typisches "Broken Home" bezeichnen. Wobei ich persönlich dazu tendiere, die "Jeder Täter war auch mal ein Opfer" Theorie nicht anzuerkennen. Um das anzurichten, was der kleine Sascha abgezogen hat, braucht es schon eine massive psychische Störung und angesichts dessen, dass Mutti mit Rat und Tat zur Seite stand, wäre es eigentlich auch naheliegend, dass diese Störung in der Familie lag.

Seine Kindheit verbrachte der kleine Sascha damit, abwechselnd vom Vater verprügelt zu werden, oder diesem dabei zuzusehen, wie er Saschas Schwester vergewaltigte, die kleine Nadeschda. Als der gewalttätige Vater die Familie verließ, zog Mutter Ludmilla mit ihrem entzückenden Nachwuchs in eine kleine Zweizimmerwohnung, wo man ein ärmliches Dasein fristete. Saschas soziale Kontakte bestanden hauptsächlich aus seiner Mutter, seiner Schwester und einem großen Dobermann. Auch das Hundchen profitierte in späterer Folge von der Leidenschaft seines Herrchens und bekam öfter mal lecker Menschenfleisch in den Napf - warum auch nicht, Hundefutter ist schließlich teuer und dem Wauzi dürfte es egal gewesen sein, von welchem Knochen sein Abendessen geschnitten wurde.

Trotz seines Eigenbrödlerdaseins gelang es Sascha, ein Mädchen zu finden, mit dem er sich bald verlobte.
1996 wurde das 10 Jahre jüngere Mädchen im Alter von 16 Jahren Spesiwtsews erstes Opfer. Dass auch seine Verlobte ein Kind gewalttätiger Alkoholiker war, düfte keine große Rolle gespielt haben - wobei Psychologen sich darin einig sind, dass viele misshandelte Kinder sich später auch einen gewalttätigen Partner suchen - oder eben selbst gewalttätig werden. Vielleicht hatten sich also doch die beiden Richtigen gefunden, man weiß es nicht so genau. Im Sommer 1996 wurde der Kopf von Saschas Verlobter in einem nahegelegenen Fluss gefunden. Frauen, die am Ufer ihre Teppiche wuschen, hatten das Haupt der 16jährigen dahindümpeln sehen und umgehend die Polizei verständigt. Als diese begann, den Fluss an dieser Stelle genauer zu untersuchen, entdeckte man weitere Leichenteile, 32 Stück an der Zahl, die man 16 Opfern zuordnen konnte - allerdings ohne Fleisch auf den Knochen, was die Polizei vorerst verschwieg - ob nun um keine Panik auszlösen oder zum Zwecke der Ermittlungen, ist nicht bekannt.
In weiterer Folge wurden 2 Frauen auffällig, die besonderes Interesse für den Fall zeigten - Saschas Schwester(die bei Gericht arbeitete) und Mutter Ludmilla. Als die beiden Damen von einem Gerichtsbediensteten dabei entdeckt wurden, wie sie die Ermittlungsakte ausgiebig studierten, zog man (und das wundert mich persönlich sehr) aber anscheinend noch nicht die richtigen Schlüsse und ließ den - offensichtlichen - Zusammenhang zwischen dem Tod des jungen Mädchens und Familie Spesiwtsew außer Acht.

Erst im Oktober 1996 kam man dieser schrecklich netten Familie auf die Schliche. Als im Stiegenhaus der Casa Spesiwtsew in besagtem Monat das Wasser stand, machten sich die restlichen Mieter des Hauses auf die Suche nach der Herkunft und fanden schnell heraus, dass das Wasser aus der Wohnung der Spesiwtsews drang. Als nach mehrmaligem Klopfen niemand die Tür öffnete, wurde ein Klempner herbeigerufen, der sich Zugang zur Wohnung verschaffte. Die polizeilichen Berichte der nun folgenden Ereignisse sind etwas konfus, weswegen man die Umstände nicht genau wiedergeben kann. In dem Augenblick, als der Handwerker sich Zutritt verschaffte, flüchtete Sascha aus dem Fenster - und das aus gutem Grund, denn in der Spesiwtsewschen Badewanne trainierten zwei Leichen für den Freischwimmer, während auf der Couch im Wohnzimmer eine bis zur unkenntlichkeit verstümmelte 15jährige unter einer Decke lag - und noch am Leben war. Der schockierte Klempner stürmte sofort wieder aus der Wohnung. Die umgehend herbeigerufene Polizei entdeckte dann das ganze Ausmaß der Schaffenskreativität von Familie Spesiwtsew. Neben den beiden Leichen in verschiedenen Verwesungsstadien entdeckten die Polizisten eimerweise menschliche Eingeweide und Tupperdosen voll mit Menschenfleisch. Offensichtlich hatte der Klempner unseren Sascha dabei gestört, wie er gerade eine Leiche zerschnitt und Vorräte für den langen sibirischen Winter anlegte. Auf dem Herd köchelte lecker Menschenfleisch-Gulasch vor sich hin, ein Abendessen der anderen Art.

Das 15jährige Mädchen, das gut zugedeckt unter einer Decke auf der Couch dahinvegetierte, lebte noch 17 Stunden - Zeit genug, um der Polizei von den Machenschaften ihrer Peiniger zu berichten, ehe es seinen Verletzungen erlag. Die Einvernahme wurde auf Video aufgenommen, Auszüge daraus wurden veröffentlicht und sie offenbaren eine Abartigkeit, wie man sie selten findet.

Demnach wurden die 3 Mädchen von Ludmilla, Saschas Mutter, in die Wohnung gelockt. Dazu nutzte die alte Frau geschickt die Gutmütigkeit und Hilfsbereitschaft der Mädchen aus. In einem Laden wurden die Opfer angesprochen - Ludmilla bat sie, ihr die Einkaufstasche nach Hause zu tragen, denn sie sei alt, gebrechlich und die Einkäufe wären schwer - kennt man ja von der Nachbarin, muss man nicht weiter erklären. Zuhause angekommen, wurden die 3 Mädchen von Ludmilla und ihrem Sohn in die Wohnung gedrängt, wo man sie verprügelte, einschüchterte und immer wieder vergewaltigte. Nice. Sohnemann vergewaltigt junge Mädchen, während sie immer wieder von einem Dobermann gebissen werden und Mutti guckt dabei zu - wäre eigentlich an Absurdität nicht zu übertreffen, aber nein, das war noch lange nicht genug.  Bei den folgenden Ereignissen gehen die Berichte nun in verschiedenen Richtungen. Mal wird behauptet, Sascha hätte letztlich genug vergewaltigt und wollte nun beginnen, die Mädchen einzukochen. Laut anderen Quellen wurde ein Mädchen vom bissigen Dobermann getötet, während Sascha dem zweiten Mädchen den Kopf abschnitt(der bis heute nicht aufgetaucht ist), als es zu schreien begann. Genau darüber Auskunft könnte nur das Video der Einvernahme geben, das steht allerdings nicht zur Verfügung, weswegen man da nicht ganz sicher sein kann. Muss man aber auch nicht, denn egal wie die Mädchen nun gestorben waren - sie mussten davor unendlich leiden und vermutlich hätten sie den Tod durch Hundezähne dem durch Saschas abartige Phantasien ohnehin vorgezogen.

Nach der Einvernahme des überlebenden Mädchens wurden die Spesiwtsews umgehend zur Fahnung ausgeschrieben - warum erst nach der Einvernahme ist mir persönlich ein Rätsel, aber offensichtlich waren die beiden zerstückelten Leichen in der Badewanne noch nicht offensichtlich genug, um da einen Kontext herzustellen. Egal. Mutter, Tochter und Sohnemann waren mittlerweile auf der Flucht und die Fahndung gestaltete sich schwierig. Nach ein paar Tagen auf der Flucht konnte Sascha festgenommen werden. Er war gerade dabei, wieder ein Mädchen zu vergewaltigen und wurde dabei  - zum Glück - von der Polizei verhaftet. Über die genauen Umstände der Verhaftung ist nichts bekannt, weswegen ich hier nicht weiter spekulieren möchte - Hauptsache man hat den Soziopathen gefangen.
Mutter Ludmilla und Schwester Nadeschda stellten sich einige Tage später selbst der Polizei - und bestritten erst mal alles, was ihnen vorgeworfen wurde. Erst, als man Ludmilla das Video der mittlerweile verstorbenen 15jährigen vorspielte, brach sie ein, wurde reumütig und führte die Polizei zu den Verstecken weiterer Leichenteile. Nachdem Ludmilla ahnt, dass ihr die Todesstrafe blüht, schiebt sie sämtliche Schuld auf ihren Sohn, welcher wiederum seine Mutter beschuldigt und das Süppchen nicht allein auslöffeln möchte - warum auch, Mutti hat es ja auch davor immer recht gut geschmeckt, also hatte sie jetzt gefälligst auch nicht zu zicken.

Kannibalensohn Sascha zeigte sich bei den Verhören - wie so oft in ähnlich gelagerten Fällen - stolz auf seine Taten, so als handle es sich bei der Schilderung seiner Verbrechen um eine amüsante Gute Nacht Geschichte.
Den folgenden Auszug aus dem Verhörprotokoll füge ich hier mal per Copypasta, dieser Text wurde schon auf den verschiedendsten Websites und in vielen Büchern veröffentlicht:

“ ... Es macht Spaß, drei Mädchen auf einmal zu haben. Oft wusste ich gar nicht mehr, was mir noch alles gefallen könnte, denn die Mädchen wurden immer netter zu mir, je böser ich wurde. 

Nur das Mädchen mit dem gebrochenen Bein wurde immer komischer. Sie weinte immer und wollte bei unseren Spielen nicht mehr mitmachen. Bitte warte, bis mein Bein wieder geheilt ist, dann mache ich auch gerne wieder mit, sagte sie. Und da wurde ich wütend.“ 
Staatsanwalt:“ Wie wütend? Was haben sie denn dann mit dem Mädchen gemacht?“ 
"Gar nichts. Was will man schon anfangen mit so einem Mädchen. Doch ich hatte trotzdem eine gute Idee. Aus dem Küchenschrank holte ich mir einen großen Zettel und schrieb drauf: Heute Schlachtfest. Die Mädchen verstanden anfangs nicht, was ich damit meinte. Doch glauben Sie mir, ich habe es ihnen sofort erklärt. Ich sagte zu ihnen, die Anastasia, die liebt mich nicht mehr, denn sie weint und schreit immerzu. Ich verkündete den Mädchen, dass ihre Freundin heute sterben werde. 
Sie wollten es anfangs nicht glauben, doch ich sagte ihnen: Wer mich nicht mehr liebt und nicht macht, was ich will, der muss eben sterben. Da waren sie doch ein wenig geschockt. Warum, weiß ich heute noch nicht, denn ich sagte ihnen noch, dass die Anastasia in uns weiterleben wird. Dann ist das doch gar nicht so schlimm.“ „Dann ruhte ich mich auf dem Bett aus, bis meine Mutter kam. Die kochte einzelne Stücke, schälte das Fleisch ab und machte irgendwas zu essen daraus, ich glaube, eine Suppe. Als sie fertig war, holte ich den Hund, und ich setzte mich mit Olga an den Tisch. Mutter brachte das Essen, und die Kleine schien irgendwie nicht zu bemerken, was sie da löffelt. Also sagte ich es ihr, und sie spuckte mir die ganze Bude voll. Machte aber nichts, zu dem Zeitpunkt sah es sowieso aus ... das kann man sich nicht vorstellen. Aber darauf kommt es ja nicht an, jedenfalls nicht, wenn man solchen Besuch hat....“

Wie viele Mädchen nun tatsächlich im Suppentopf der Spesiwtsews gelandet sind, weiß man nicht genau. Man geht allerdings von 19 Opfern aus. Diese Zahl errechnete man anhand eines gefundenen "Tagebuchs", das Sascha penibel geführt hatte. In einem von ihm selbst feinsäuberlich gebastelten Kinderpornoheft hatte er Fotos seiner Opfer geklebt, ihre Geschlechtsteile nachgezeichnet und jede Skizze mit dem Vornamen der Mädchen versehen. Interessanterweise hat Sascha bei allen Darstellungen seiner Opfer auf die Köpfe verzichtet und sich auf die Körper beschränkt. Psychologen anwesend? Daraus lassen sich doch weitere Rückschlüsse auf das kranke Gehirn dieses Mannes ziehen.
Andere Quellen wiederum wollen von bis zu 80 Opfern wissen, aber mittlerweile wissen wir ja, dass auch die dramatischste Dramatik den Medien noch nicht reicht, um eine Sensation ordentlich auszuschlachten, weswegen wir uns auf die 19 bedauernswerten Opfer beschränken wollen - reicht ja, muss man nicht noch dazudichten.


1997 fand die Gerichtsverhandlung statt. Mutti "Babuschka" Spesiwtsews fasste Lebenslang in einem russischen Gefängnis aus, während man Sohn Sascha zum Tode verurteilte. Auch hier gehen die Berichte - wie so oft im russischen Justizwesen - weit auseinander und Saschas Spur innerhalb der Gefängnismauern verliert sich. Während die einen berichten, Saschas Urteil wurde ebenfalls in Lebenslang umgewandelt, berichten andere von der Vollstreckung der Todesstrafe. Man kann aber auch hier getrost davon ausgehen, dass Kannibale Sascha nach wie vor am Leben ist und von russischen Forschern und Psychologen als "Lernmaterial" verwendet wird. Die russischen Behörden halten sich diesbezüglich sehr bedeckt, geben keinerlei Informationen preis und Anfragen von Medien sind nicht erwünscht bzw. werden nicht beantwortet.
Die der Mitwisserschaft angeklagte Schwester Nadeschda ging frei und arbeitet angeblich noch heute bei einem Gericht. Ihr genauer Aufenthaltsort wird ebenfalls von den Behörden unter Verschluss gehalten, vermutlich hatte auch eine Namensänderung stattgefunden, um Medien den Zugang zur Kannibalenschwester zu erschweren, was bis heute ja hervorragend geklappt hat.

Mann Mann...man sollte gar nicht zu sehr über derartige Fälle nachdenken...


23 Responses So Far:

Kane hat gesagt…

Warum werden Kannibalen von den Behörden immer verschont?

Was kann man aus denen Lernen, was man von anderen nicht lernen kann?

LoL, nachher sind das Vampire und die Leben ewig oder so, das wäre für mich der einzige nachvollziehbare Grund, warum ich solche Kreaturen, trotz vorliegendem Vollstreckungsurteil noch am Leben lassen sollte!

Thumbsucker hat gesagt…

Hm...ich finde das schon relativ interessant, einen genaueren Blick auf das Gehirn einer solchen Kreatur zu werfen. Was ihn dazu gemacht hat, seine Motivation, was er dabei empfunden hat, etc. Ich glaube, dass die Kriminologie und die Forensik da relativ wertvolle Erkenntnise draus ziehen kann.

Wobei der Tod für so ein Wesen imo eh zu milde ist, die sollen ruhig leiden in einer russischen Zelle für den Rest ihres Lebens. Das haben übrigens in diesem Fall auch viele Angehörige der Opfer gefordert, die waren mit der Todesstrafe gar nicht einverstanden.

Kim-Willm hat gesagt…

Moin!
Sehr guter Beitrag!
Ich kann ein sehr gutes Buch empfehlen, für jeden der sich etwas intensiver mit dem Fall befassen will.

"Jaques Buval - Der Kannibalenclan"

Beste Grüsse
Kim

Susi hat gesagt…

das ist wirklich widerlich...mir wird schlecht....nach solchen berichten trau ich mich aber nicht mehr aus dem haus

Thumbsucker hat gesagt…

Ja stimmt, es laufen schon kranke Gestalten herum da draußen. Ich glaube auch nicht, dass dieses Phänomen rein auf Russland beschränkt ist, Kannibalismus wird schon auch noch in anderen verarmten Gegenden vorkommen.

@Kim-Willm: Danke für den Buchtipp - liest sich sehr interessant, nur der Preis von 65€ für 173 Seiten schreckt mich etwas zurück ;)
Mal schauen, ob es auch als E-Book angeboten wird.

Anonym hat gesagt…

Woher hast du die Infos?? Ich schreibe ebenfalls gerne, aber eher Fiktion, darin lässt sich so etwas gut verarbeiten...

mfg mb

Thumbsucker hat gesagt…

Die Infos stammen teils aus russischen Quellen(in gebrochenes Deutsch übersetzt) und teils aus der "Enzyklopädie der Serienmörder". Ist halt gerade bei Fällen aus Russland oft mehr Spekulation als Tatsache, die russischen Behörden geben keinen Buchstaben zu viel preis.

BarneyArmy hat gesagt…

Also, die Jaques Buval-Bücher sind echt lesenswert. Hab selber "Der Kannibalenclan", "Der Rucksackmörder(Ivan Milat)", "Der Todesbote(Anatolij Onoprijenko)", "Der wahre Hannibal Lecter(Robert John Maudsley)" und "Nur für Schokolade(Leszek Pękalski)". Empfehlen kann ich auch noch von Josef Wilfling(Mordermittler der Münchener Kripo): "Abgründe-Wenn aus Menschen Mörder werden"

Thumbsucker hat gesagt…

Ich habe vor, mir demnächst das hier zu bestellen:
http://www.amazon.de/musste-kaputtmachen-Anatomie-eines-Jahrhundert-M%C3%B6rders/dp/3770011740/ref=pd_sim_b_2

Die Jaques Buval-Bücher klingen allesamt recht interessant.

BarneyArmy hat gesagt…

Das ist bestimmt auch nicht schlecht. Das hatte ich auch schon in der Hand, hab mich aber dann für "Abgründe" entschieden...

Anonym hat gesagt…

Ich habe das Buch von Buval gelesen. Der Schrecken steckt immernoch in meinen Knochen fest.
Den Typ als sibirischen Tiger zu bezeichnen ist eine totale Beleidigung für diese armen Tiere.
Es ist irgendwie alles möglich und danach dürfte einen nichts mehr so schnell wieder schocken.

Anonym hat gesagt…

Hallo Alle :)

dieser wiederlichen Arschlöcher...ich hab schon einige Berichte hier gelesen..und es ist einfach ....ich bin sprachloch ich kann nix dazu sagen es ist einfach so ...unglaublich abstoßend und grausam ^^
Verdammt! Jetzt trau ich mich nicht zur Arbeit... >:)


LG. Noboru Wataya

Anonym hat gesagt…

Ich habe das Video der Vernehmung des zunächst überlebenden Mädchens gesehen und das lässt mich nicht mehr los (ich verstehe Russisch).Diese Tiere sollten nicht erforscht, sondern zu Tode gefoltert werden!Dies wäre die angemessene Strafe für diese Bastarde.Ich weiss nicht ob jemand hier den Film "Gesetzt der Rache" kennt aber genauso wie der Vater seine ermordete Familie rächt, genauso sollten diese Bestien zu Tode kommen.

beautyspb hat gesagt…

So eine interessante Geschichte zu lesen und ich habe es sehr gerne gelesen. Mach weiter so mit der guten Arbeit. Russische Frauen

Anonym hat gesagt…

so ist das ihr dummen perversen

Anonym hat gesagt…

Das finde ich schon sehr errgend zu lesen, was der Sascha da mit den Gören gemacht hat. Sie waren seine nackten Sklavinnen und mussten ihm, wann es ihm überkam, zu willen sein. Keine Ausrede wie Kopfweh oder "Tage". Dazu noch die Schmerzen, da ist alles sehr errgend. Das hätte ich auch gerne erlebt. Ich beneide Sascha

Peter Schmitz hat gesagt…

"so als handle es sich bei der Schilderung seiner Verbrechen um eine amüsante Gute Nacht Geschichte."
Ach, und hier wird also sachlich nüchtern darüber berichtet, ohne jede Sensationsgeilheit. Ja nee, is klar.

Anonym hat gesagt…

Würde mich intressieren, ob der Sascha die Mädels auch anal rangenommen hat. ddie Mädchen waren übrigens blöd.Sie hätten ihm einfach nur beim blasen die Eichel abbeisen sollen.Dan hätten sie überlebt.

Anonym hat gesagt…

Wie kann man hier die abartigen Kommentare der beiden Anonymen stehen lassen??
Die Kommentare sind einfach nur abartig und geisteskrank und gehören gelöscht!

Anonym hat gesagt…

Na dann komm doch mal bei mir vorbei, ich mach lecker Geschnetzeltes aus dir. Würde es dir perversem Arschloch gefallen, nach und nach bei vollem Bewusstsein zerstückelt zu werden? Mit deinem kleinen Schwänzchen fangen wir an. Und? Auf den Geschmack gekommen? Dann meld dich, PERV!!! FREU MICH DRAUF! Ach, und btw, komme aus Bochum...

Anonym hat gesagt…

So sieht's aus!!

Anonym hat gesagt…

naja, die troll-kommis dürfen auch hier nicht fehlen...

Unknown hat gesagt…

Sascha bzw Alexandr befindet sich heute in einer psychiatrischen Heilanstalt, weil er nachgewiesen psychisch krank ist. Quelle: Buch Totmacher 3 von Gerd Frank; Verlag Kirchschlager

 
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