Obdachlos und Online


Im Land der unbegrenzten Möglichkeiten sind auch die Obdachlosen online. Alte Notebooks findet man heutzutage auf dem Müll beziehungsweise haben viele ihre Notebooks behalten, als der Weg sie auf die Straße führte, um mit den Behörden zu kommunizieren, sich Jobs zu suchen oder einfach um up to date zu bleiben. Nicht selten kann man Obdachlosen auch eine Spende via PayPal zukommen lassen, sie auf Facebook als Freund adden oder ihre Twitter Feeds verfolgen.












Nunja, warum auch nicht. Für viele Obdachlose ist das Web vermutlich die einzige Möglichkeit, um sich noch als vollwertiges Mitglied der Gesellschaft zu fühlen und mit anderen Menschen zu kommunizieren.
Während auf der Straße die meisten Menschen an ihnen vorbeigehen, ohne sie zu beachten, ist die Hilfsbereitschaft im Web ungemein größer.


7 Responses So Far:

hurkunde hat gesagt…

What?

Anonym hat gesagt…

wo nehmen die denn den Strom her ?

Thumbsucker hat gesagt…

Die laden ihre Akkus entweder im Shelter(Asyl), im Cafe, öffentlichen Bibilotheken oder sie zapfen auch schon mal eine Leitung an. Gibt aber genügend legale Wege, um Strom zu bekommen.

Anonym hat gesagt…

Wundert mich gar nicht, selbst nach Afrika werden jedes Jahr Hunderte, wenn nicht gar Tausende PC´s geschickt. Wenn man schon nix zu essen hat, kann man sich es wenigsten Online mal anschauen wie es aussieht.

Dietmar hat gesagt…

Aus der Steckdose.

Anonym hat gesagt…

und woher haben die den biiteschön einen netz-werk schlüssel? :DD

Thumbsucker hat gesagt…

Das Zauberwort heißt "Open WiFi". Kein WEP, kein WPA, kein WPA2. Gibt es in NY sehr häufig(mit grauenhaftem Speed, aber ausreichend zum Surfen und Facebooken);)
In manchen Restaurants heißt es "get WEP key with purchase", dann kaufen sie sich halt nen Burger oder Coke.

 
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