Bahnfahren in Japan


Ich hasse öffentliche Verkehrsmittel - und zwar aus tiefstem Herzen. Man bekommt selten einen Sitzplatz, ist einer unguten Geräuschkulisse aus Handygebimmel/geplapper, "Aaaalter, voll geil!" Gesabber und allerlei grausigen Gerüchen und Körperausdünstungen ausgesetzt, klammert sich verzweifelt an einen Haltegriff und bezahlt für dieses einmalige Erlebnis auch noch Schweinegeld. Da lobe ich mir mal Japan, dort sind (Regional)Züge eingerichtet wie ein nettes Wohnzimmer, mit viel Liebe zum Detail, Parkett, vielen Farben und familienfreundlich.














Natürlich sehen dort nicht alle Züge so aus. Wäre unwirtschaftlich und teuer, aber in kleinen Regionalbahnen macht man es sich schon mal gemütlich.


5 Responses So Far:

Anonym hat gesagt…

Die Züge würden hier auch nicht so schlimm sein wenn nicht so viele der Arabischen bzw. Türkischstämmigen Fahrgäste darin säzen. Das ist es nämlich, was das Fahren mit Nahverkehrsmitteln immer unerträglicher macht. Ich kann mich noch an meine glückliche Kindheit erinnern, da bin ich mit meinen Eltern sehr gern in den öffendlich Verkehrsmitteln gefahren.Jetzt kann man schon froh sein, wenn man nicht eins aufs Maul kriegt wenn man den einen, oder anderen mal aus versehen zu lang anschaut.

Anonym hat gesagt…

Klar die Ausländer sind natürlich Schuld. In den vielen Jahren in denen ich täglich mit der Wiener U-Bahn gefahren bin hatte ich nie Probleme mit einem Türken aber oft mit den Wiener Proletenkindern mit kahl geschorenen Kopf und Rapid Schal. Die hatten die gleiche krankhaft rassistische Einstellung wie du.

Thumbsucker hat gesagt…

Ich erlebe das in unserer Stadt ähnlich wie Anon2. Vielleicht gehöre ich in Österreich ja einer Minderheit an, aber ich hatte mit "Ausländern" oder besser mit österreichischen Staatsbürgern ausländischer Herkunft noch nie ein Problem.

Sehr wohl habe ich aber ein Problem mit Österreichern, die der Meinung sind, Landsmänner mit liberalerer Meinung wie sie selbst gehören mit den Ausländern gleich mitabgeschoben. Denn dieses "Jeder, der nicht meiner Meinung ist, ist ein Gutmensch(alternativ auch Grüner, Linker oder weiß der Teufel was noch alles)und gehört mit den Türken gleich mit über die Landesgrenze"-Geheule ist hirnlos².

Und dann hätte ich noch ein Problem mit Menschen, die unter "Politik" einzig und allein Asylpolitik verstehen und deswegen konzept/planlosen Parteien ihre Stimme geben.

Aber zum Glück leben wir (noch)in einem freien Land mit Grundrechten wie Redefreiheit, Pressefreiheit, Versammlungsfreiheit und RELIGIONSFREIHEIT - und daran werden auch Rechtspopulisten nicht so schnell was ändern.

Anonym hat gesagt…

Wieder mal Typisch, dass man gleich als Nazi betitelt wird, wenn man etwas negatives gegen Ausländer sagt.
Nein, nein, die Ausländer sind das beste was einem Land passieren kann.
Sie förden die Kriminalität, äh ich meine Kulturvielfalt. Sie senken das Bildungsniveau, da viele nicht einmal die Sprache sprechen, sie plündern die Staatskassen, da nur ein kleiner Teil etwas einzahlt aber der überwiegende Teil sie nutzt.
Aber das öffendlich zu sagen stempelt einem zum Nazi ab.
Ich will ja niemanden deswegen in ein KZ sperren oder ähnliches.
Ich will nur, dass es endlich mal zur sprache kommt.
Man kann ein Problem nicht einfach wegschweigen. Und das ein Großteil der Bevölkerung genauso denkt sieht man an den Buchverkäufen eines Thilo Sarazin. Nicht das ich den Mann äußerst sympatisch finde, im gegenteil. Aber er sagt das, was viele denken.
So, das musste mal gesagt werden.

Thumbsucker hat gesagt…

Ich bezog mich auf meiner persönlichen Erfahrungen mit Österreichern, über die ich mich hier öfter mal auslasse, das ging nicht gegen dich persönlich.

Dass Handlungsbedarf besteht(in Österreich, Deutschland und der gesamten EU), das Asylrecht dringend überarbeitet werden muss und man die Integrationspolitik fördern muss, steht außer Frage - so realistisch bin ich schon, keine Sorge.
In einer Schule in meiner Heimatstadt haben erst vor kurzem ein paar Tschetschenen den 5-10jährigen Schülern mit einem Messer in der Hand Geld abgenommen und sie mit dem Umbringen bedroht und in einem Kindergarten mit 80% Ausländeranteil musste das Laternenfest abgebrochen werden, weil ein türkischer Vater es mit lautstarken Gebeten unterbrochen hat - nene, ich bin da schon realistisch und weiß, dass es ein Problem gibt.
Man kann deswegen aber nicht alle Ausländer in einen Topf werfen. Abgesehen davon - wer oder was ist ein Ausländer? Viele Türken in Österreich beherrschen Deutsch in Wort und Schrift besser als viele "waschechte" Österreicher, haben mehr Ahnung von Politik und arbeiten sich den Arsch ab. Was können die dafür, dass - Überraschung - ein gewisser Prozentsatz ihrer Landsmänner kriminell ist, sich nicht integrieren will und auf unsere Kultur pfeift?

Am tiefen Bildungsniveau in Österreich arbeiten die Österreicher schon selber, dafür brauchen sie keine Ausländer. Wenn ich mir "unsere" Teens so ansehe, wird mir schlecht.

 
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