Ich werde Drogenbaron


Ich hatte hier ja schon mal den Privatzoo eines Drogenbarons gepostet. Nun sehen wir mal das Innere einer mexikanischen Drogenvilla. Scheint ein sehr lukratives Business zu sein, denn die Luxushütte war buchstäblich bis unter das Dach vollgestopft mit Geldbündeln und wertvollen Waffen aller Art. Bei dem Haufen Geld kann man es sich schon leisten, jeden Konkurrenten mit einer anderen goldverzierten Knarre über den Haufen zu blasen. Irgendwie habe ich den Eindruck, dass die mexikanische und amerikanische Polizei hier auf relativ verlorenem Posten steht...



3 Responses So Far:

darkchyld hat gesagt…

dezentes neidgefuehl auf meiner seite, stetig steigend.

Anonym hat gesagt…

Was mir immer am Arsch geht, ist, dass diese ganzen Kriminellen in Südamerika immer mit ihrer Gottesverehrung daherkommen. z.b. die ganzen Marienstatuen (wie auch auf eine Pistole zu sehen) oder die unzähligen religiösen Tattos auf viele Fotos/Filmen/Serien etc. Als ob..

Wenn es Gott denn gibt, dann wären solche Bastarde doch die ersten, die er hinrichten lassen würde.

Thumbsucker hat gesagt…

Ja das stimmt - die machen immer einen auf guter Christ, spenden auch immer wieder mal ein nettes Sümmchen an die Kirche (vermutlich wäscht der Pfarrer das Geld für sie) und schießen dann Unschuldige über den Haufen. Passt irgendwie nicht zusammen.

 
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