New Orleans, die Geisterstadt


Ende August 2005 war es, als Hurricane Katrina die USA heimsuchte und an der Golfküste enorme Schäden anrichtete. 1800 Menschen verloren ihr Leben, die verursachten Schäden beliefen sich auf 81 Milliarden Dollar. Besonders schlimm erwischt hatte es New Orleans. Bis dahin beliebtes Ziel von Touristen aus aller Welt, stand die Stadt nach Hurricane Katrina bis zu 7,60 Meter unter Wasser.
Die vollmundigen Versprechen der Bush-Regierung, der Stadt entsprechende Mittel zur Verfügung zu stellen und sie wieder aufzubauen, waren nichts weiter als heiße Luft und auch unter Obama gab es kein Geld und keine Bestrebungen, New Orleans wieder zu einem lebenswerten Ort zu machen.
Einzig das French Quarter, das Vergnügungsviertel, wurde wieder hergestellt und für Touristen begehbar gemacht. Der Großteil der Stadt sieht jedoch so aus, wie auf den folgenden Bildern:























Schulen, Bars, Häuser, Geschäfte, Kindergärten, Vergnügungsparks - alles bleibt sich selbst überlassen. Die meisten Einwohner haben längst aufgegeben und sich wo anders niedergelassen.
Wegwerfgesellschaft 2.0.


1 Responses So Far:

campkillyourself hat gesagt…

traurig

 
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