Ausgestopfte Freakshow


Ich persönlich kann mit ausgestopften Tieren nix anfangen. Ich mochte die toten Tiere im Museum schon als kleiner Junge nicht. Aber als ich heute Morgen über dieses Bilder gestolpert bin, hätte ich vor lachen beinahe den Kaffee über mein Notebook verteilt. Der Gepard unter der Wildsau schießt wirklich den Vogel ab ^^

























Da waren wohl echte Künstler am Werk^^
Mir tut die Omma leid, die ihren geliebten Kater zum Ausstopfen bringt und ihn dann derart verformt im Wohnzimmer stehen hat...


18 Responses So Far:

Anonym hat gesagt…

Da fällt mir spontan der Slogan - "Vielleicht hätte er jemand anrufen sollen, der was davon versteht" - ein.

Thumbsucker hat gesagt…

Yep, irre, dass die dafür auch noch Geld kassieren.

Anonym hat gesagt…

Die Dinger stammen doch alle aus den Anfängen der Präparation. Da hat man halt noch nicht die Möglichkeiten wie heute...

Mein Favorit ist der Hund über der Robbe, sowas will ich auch :D

Anonym hat gesagt…

finde ich zwar nicht so wahnsinnig witzig das man Tiere killt um sie sich wohin zu stellen (der Löwe oder so sind sicher an Altersschwäche gestorben,nach einem langen und glücklichen Leben in Freiheit), aber bitte

Thumbsucker hat gesagt…

Die meisten Tierpräparate gehen auf die Kolonialzeit zurück. Heutzutage werden keine Tiere mehr getötet, um in Museen ausgestellt zu werden, diese Zeiten sind vorbei. Wenn du zum Beispiel in Wien durch das Naturkundemuseum gehst, steht bei den meisten Präparaten extra dabei, aus welchem Jahr sie stammen und wie sie gestorben sind.

Eines natürlichen Todes verstorbene Tiere werden aber sehr wohl noch präpariert. Man darf also ruhig darüber schmunzeln, was früher zusammengeschustert wurde;)

Anonym 1 hat gesagt…

Der Ausgestopfte Neger den es mal im Museum gab war auch witzig :-D

Thumbsucker hat gesagt…

Das war ein Ägypter und man nennt sowas "Mumie", du hast da was falsch verstanden ^^

Anonym 1 hat gesagt…

http://lerncafe.de/joomla/index.php?Itemid=298&id=201&option=com_content&task=view

Thumbsucker hat gesagt…

"1781 wurde Soliman in die elitäre Freimaurerloge „Zur wahren Eintracht“ in Wien aufgenommen. 1783 ging er als Hofmeister in Pension. Er starb 1796 in dem Bewusstsein, ein angesehener Bürger und Freimaurer zu sein, aber angeblich in verarmtem Zustand."

Was sagt dir das? ;)

Anonym 1 hat gesagt…

Die Wiener hatten Spaß mit ihrem Exoten und am ende wurde er gehäutet und ausgestellt in einem Bambusnegerkostüm :-D

Thumbsucker hat gesagt…

Mir persönlich sagt das, dass die Wiener Gesellschaft damals intelligenter und toleranter war, als heute ;)

Anonym 1 hat gesagt…

Hat eben jeder so seine Interpretationen :-D Zu der Zeit waren Glücksbringer in Form von abgeschlagene Türkenköpfe eingelegt in Spiritus in Mode :-D

Thumbsucker hat gesagt…

Pass mal auf, dass du nicht selbst als Glücksbringer in Spiritus am Schlüsselbund eines Türken oder Afrikaners endest ^^

Mich würde mal deine Definition des Wortes "Menschenfeind" interessieren, denn primär feuerst du gegen Moslems und Andersfarbige. Als Menschenfeind müsstest du gegen deine eigenen Landsleute genauso lästern, ergo verkleidest du deine Xenophobie mit einem Mäntelchen Misanthropie und bist nicht authentisch ;)

Anonym 1 hat gesagt…

Sie es als Menschenfreund einfach so... deine Mutter hast in der Regel viel lieber als irgend einen Fremden aus Timbuktu. Und so ist es als Menschenfeind genau so. Die einen mag man weniger als die anderen.

In meinem erbärmlichen Leben tangieren mich diese zwei Gruppen mehr als der Rest.

Thumbsucker hat gesagt…

"In meinem erbärmlichen Leben"

Mach dich nicht selber so schlecht, probier's mal mit Buddhismus ;)

Anonym 1 hat gesagt…

Dann lieber zu den Pius Brüdern.

Thumbsucker hat gesagt…

Darauf hätte ich ein Gehalt gewettet ^^

campkillyourself hat gesagt…

:-D

 
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