Einkaufen mal anders


Nachdem wir heute schon genug bullgeshittet haben, kommen wir mal wieder zu etwas Innovativem, das dem gestressten Pendler von heute in Kombination mit seinem SmartPhone den Alltag ungemein erleichtern könnte. Ein virtueller Supermarkt ist an sich nichts neues - diese Erfindung des südkoreanischen Platzhirschen in Sachen Supermarkt, Tesco, schon. Man richtet sich damit an die gestressten Südkoreaner, die viel arbeiten, mit Öffis unterwegs sind und denen zum Einkaufen schlicht die Zeit fehlt.
Um diese Zielgruppe zu bedienen, hat man sich was einfallen lassen - nämlich virtuelle Verkaufsregale in den U-Bahn Stationen.


Das Prinzip ist denkbar einfach. Man hat dazu die Verkaufsregale in Plakatform an die Wände der U-Bahn Stationen geklebt und die abgebildeten Artikel mit einem QR-Code versehen. Der gestresste Pendler braucht sich nur noch den QR Barcode Scanner (gratis) installieren, sich online bei Tesco registrieren, die gewünschten Produkte mit seinem SmartPhone direkt am Bahnsteig einscannen und wenn er Abends nach Hause kommt,  wartet der Einkauf vor seiner Tür.



Grundvoraussetzung hierzu ist allerdings vor allem eines: Kundenservice. Weswegen es fraglich ist, ob diese Einkaufsmethode auch in Europa funktionieren könnte, denn bekanntlich sind unsere Läden vor allem in einem gut: Preistreiberei. Demnach lasse ich es vorerst mal offen, wie viel man bei uns für diesen Service verlangen würde, abgesehen davon vergehen vermutlich ohnehin noch 10 Jahre, bis dieses Konzept auch mal zu uns rüberschwappt.


Hier noch ein kurzes Video, in dem der Home plus subway virtual store erläutert wird.





Idealerweise verwendet man den virtuellen Supermarkt auch gleich für eine soziologische Studie, aber das ist wieder ein anderes Kapitel.


4 Responses So Far:

Anonym 1 hat gesagt…

Ich liebe Japan.... immer wenn man Fotos aus Japan sieht, nur lauter reinrassige Japaner und sonst nichts. Keine Neger, keine Türken oder andere für das Auge störende Subjekte.

Anonym 1 hat gesagt…

das selbe gilt für Korea :-D

Thumbsucker hat gesagt…

Geographisch hast du jetzt aber grad noch die Kurve gekriegt^^

Also noch mal: "Afroamerikaner". Haste vorm Spiegel geübt? Hat's weh getan? "Türken" ist politisch korrekt, dagegen gibt es nichts einzuwenden. "Störende Subjekte" könnte man noch hübscher umschreiben - oder ganz weglassen, dann fühlt sich niemand beleidigt.

Nachdem du mittlerweile ja bekannt bist, hoffe ich, dass die restlichen Kommentare sich auf den Topic - nämlich den virtuellen Supermarkt - beziehen. Bitte...?

Kane hat gesagt…

@Anon1

Was soll sein?????

DU siehst keinen Unterschied!

Aber jeder Japaner sieht da störende Koreaner!

Und jeder Nordkoreaner sieht sowieso den störenden Kapitalistischen Südkoreaner!!

Asiate ist nicht gleich Asiate!

Ich dachte das wenigstens DU den unterschied kennst... Neee nee nee

Aber weisst ja wo die Türken herkommen, gell?
http://de.wikipedia.org/wiki/G%C3%B6kt%C3%BCrken

Also ich würd mich nicht drauf verlassen, das die Japaner oder Koreaner so reinrassig sind XD

 
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