Pull the trigger


Verfolgungsjagden sind nichts Ungewöhnliches in den USA. In Großstädten sind quasi permanent Polizeihubschrauber in der Luft, um im Fall des Falles sofort die Bodeneinheiten von oben zu koordinieren - Chance auf ein Entkommen für Verbrecher: so gut wie ausgeschlossen. Dieser Verdächtige springt aus dem Auto, nimmt seine Waffe mit und als er nicht mehr weiter weiß, bläst er sich den Kopf von den Schultern. Sehr bizarres Schauspiel durch die Thermocam des Hubschraubers.





Ich frage mich, was ihm in den 4-5 Sekunden durch den Kopf ging, bevor er abgedrückt hat. War anscheinend keine leichte Entscheidung.


10 Responses So Far:

Anonym hat gesagt…

Ich wundere mich ein wenig, dass die Helis noch nicht mit Zielsuchenden Waffen ausgestattet sind. Da würde man sich doch das Bodenpersonal sparen können.

Thumbsucker hat gesagt…

Naja, das geflügelte Wort "Kollateralschaden" zieht nur in Afghanistan oder in Pakistan, wenn mal ein Schuss danebengeht ;)

Kane hat gesagt…

Naja, dank NDAA wird das warscheinlich demnächst auch in den USA ziehen, bei Kollateralschäden erklärt man doch kurzerhand jedes Opfer für einen Terroristen und fertig, keiner wird den Opfern hinterherweinen.

Anonym hat gesagt…

hmm, warum lassen die den Hund noch los? Und seh ich das nur so oder macht der Hund direkt neben die Leiche?

stephanie hat gesagt…

booh- da ist glaube ich nicht mehr viel übrig...
wenigstens muss es schnell gegangen sein...
weiß man, was der arme tropf getan hat?
Nix auf der Welt würde mich dazu bringen-
Die armen einsatzkräfte und crimescene cleaner,
die die matsche wegräumen dürfen....

Anonym 1 hat gesagt…

Das Video passt super zu Silvester :-D Ein kleines Hirn-Feuerwerk für die Nachtsichtkamera LOL

Thumbsucker hat gesagt…

@Anonym: ich vermute mal, dass sich die K9 grad in der Nähe befand. Wenn ein Hund zur Verfügung steht, lassen sie ihn auf jeden Fall auf den Verdächtigen los, auch wenn er schon am Boden liegt und anscheinend tot ist. Dass der sich grad den Kopf von den Schultern geblasen hat, bekamen die Cops am Boden vermutlich gar nicht mit, die gehen da auf Nummer sicher.

@Stephanie: das war ein Autodieb - hier ist die News dazu:
http://www.nctimes.com/news/local/sdcounty/article_00c4c77b-e2e2-58a9-9a3e-47f1b475d51e.html

@Anonym1: ich möchte die Schweinere nicht von meiner Hausfassade putzen müssen :/

Thorag hat gesagt…

Wenn man an die Gefängnisse in den Staaten denkt wird das die beste Lösung sein.Der wird schon drin gewesen sein :|

stephanie hat gesagt…

Aber sich wegen einem Autodiebstahl das hirn wegpusten?
Amiknast hin oder her- manchmal frage ich mich was die menschen so lebensmüde (im wahrsten sinne des wortes)macht...

Anonym hat gesagt…

Ich würde mal sagen der Flüchtige ist voll mit Adrenalin, ggf. zusätzlich mit Drogen. Der will (warum auch immer) nur weg. Und in die Enge getrieben ist die Selbsttötung ein Mittel der Wahl zur 'Flucht'. Das man in diesem Spiel nur ein Leben hat, spielt bei der Kosten/Nutzen in dieser Situation wohl keine Rolle. Hätte er sich das in Ruhe bei einem Glas Bier/Wein/Saft überlegt, wäre die Entscheidung bei gleicher Sachlage sicherlich anders ausgefallen. Meiner Meinung.

 
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