Sieg für die Gerechtigkeit(MURRICA FUCK YEAH)


Ich weiß ja nicht, ob ihr es schon wisst, aber die Gerechtigkeit hat mal wieder gesiegt - und zwar in New York. Ein Rudel Cops vom NYPD hat die Welt von einem gefährlichen Kiffer befreit, der - angeblich - mit einem Messer in der Gegend herumgewedelt und so am Times Square für etwas Aufsehen gesorgt hat. Um auf Nummer sicher zu gehen und diesen gefährlichen Kiffer auch ganz bestimmt unschädlich zu machen, haben die Helden des NYPD gleich 12 Kugeln in den Körper des Mannes gejagt.




Fucking. Heroes. Ganz klar ersichtlich ist, dass die Cops eigentlich gar keine andere Möglichkeit hatten, als den Typen voll Blei zu pumpen - hoffentlich hat man auch ja auf den Kopf gezielt, denn mit einer Kugel in den Oberschenkel hätte man ihn garantiert nicht stoppen können. Auch wie die kanadischen Kollegen einen mit Schwert bewaffneten Irren aus dem Verkehr ziehen, hat da natürlich keine Vorbildwirkung.



"NYPD - wir schießen erst und denken später"

Kritik lässt das NYPD natürlich nicht gelten - man bezeichnet das als "angemessene Gewaltanwendung".


11 Responses So Far:

Anonym hat gesagt…

Ich bin Amerikaner. Das ist genau die Richtige Anwendung von Gewalt :). Finde ich Klasse die Arbeit der Polizisten, weiter so !

Anonym hat gesagt…

Stimmt ! Das ist wirklich gute Arbeit !

Thumbsucker hat gesagt…

@American: siehst du - und darum hat der Rest der Welt auch Mitleid mit euch.

Anonym hat gesagt…

Das er ein Messer gehabt hat, stimmt schon, sieht man z.b. hier:

http://www.spiegel.de/fotostrecke/times-square-polizisten-erschiessen-mann-vor-den-augen-von-passanten-fotostrecke-86051.html

http://www.spiegel.de/fotostrecke/times-square-polizisten-erschiessen-mann-vor-den-augen-von-passanten-fotostrecke-86051-2.html

Angeblich wurde er sogar schon von einem Passanten gewarnt, das er sich niederlegen soll, ansonsten würde man ihn noch erschießen und Pfefferspray hat scheinbar auch nichts gebracht.

Wer mit Drogen und Messer in der belebten Innenstadt herumfuchtelt, brauch sich jedenfalls nicht wundern, das man ihm nicht den roten Teppich auslegt..

Die Frage ist halt nur, ob nicht ein paar Schüsse in den Oberschenkel und Armen gereicht hätten?

In Ö oder D würde wohl das andere Extrem eintreffen (ist beides schlecht), ergo: zuerst muss schon irgendjemand ein Messer im Rücken stecken haben (Passant oder Polizist) und erst dann wird gehandelt..

Anonym hat gesagt…

"Das Opfer soll elf Vorstrafen haben, u. a. wegen Besitz von Marihuana und wegen Raubes. Im November 2008 soll Darius Kennedy auffällig geworden sein, als er auf dem Broadway vorbeifahrende Autos anschrie. Als Polizisten ihn damals festnehmen wollten, habe er die Beamten mit einem Schraubenzieher angegriffen."

Mitleid hab ich keins, aber IMO hätte man zumindest einen Warnschuss in die Luft abgeben sollen, vl. hätte ihn das eingeschüchtert und zur Aufgabe gezwungen.

Thumbsucker hat gesagt…

Danke für den Link zu den Fotos!
Naja klar sollte man ihn nicht mit Samthandschuhen anfassen - ihn mit 12 Schüssen hinzurichten, finde ich aber maßlos übertrieben, denn das Urteil fällt noch immer der Richter. Dass ihn ein Warnschuss eingeschüchtert hätte, glaube ich fast nicht - ein normaler Mensch ist schon von der alleinigen Anwesenheit dieser vielen Cops eingeschüchtert. Vielleicht war er unter dem Einfluss von irgend einem Kram.

Ich frage mich nur, warum man hier keinen Tazer eingesetzt hat - den zücken US-Cops normalerweise ja auch bei jeder Kleinigkeit.

Anonym hat gesagt…

amerikaner sind sowas von behindert

Anonym hat gesagt…

leute die hirnlos verallgemeinern sind sowas von behindert

Kane hat gesagt…

Wozu geniessen Polizisten eine Umfangreiche Ausbildung und müssen sogar die Hochschulreife besitzen, wenn ganz klar lediglich das Zielen gefragt ist??

Ja nicht mal, einfach ein nervöser Finger am Abzug, jeman der Zielen kann, streckt sein Opfer mit einem Schuss nieder.

Demnächst ballern wir einfach die Leute nieder, die über Rot die Ampel überqueren.

Sorry, aber wenn nicht mal die Polizei in der Lage ist EINEM EINZELNEN sein Messer wegzunehmen, wozu sind sie da?

Aber in Zukunft seh ich eh keine Polizei mehr, sondern nur noch private Sicherheitsdienste...

Johann III. Sobieski hat gesagt…

Entflohen vom New Yorker Zoo

Anonym hat gesagt…

"Das Opfer soll elf Vorstrafen haben, u. a. wegen Besitz von Marihuana und wegen Raubes. Im November 2008 soll Darius Kennedy auffällig geworden sein, als er auf dem Broadway vorbeifahrende Autos anschrie. Als Polizisten ihn damals festnehmen wollten, habe er die Beamten mit einem Schraubenzieher angegriffen."

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!!!IRONIE!!! -> Ich finde diese unumstößlichen Tatsachen rechtfertigen jeden Mord an einem nachweislich irren und zu allem Überfluss auch noch schwarzen US-Amerikaner. Man könnte es auch Notschlachtung nennen. <- !!!IRONIE!!!

Dieser Dreckstext klingt nach einer Rechtfertigung für eine Aktion die nicht zu rechtfertigen ist, dass war ein verdammtes Verbrechen - BEI TAGESLICHT und unter Zeugen.

Marihuana? Autos anschreien? Mit Schraubenziehern Dinge tun?

Angemessen ist einfach anders ...

 
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