"Stuckie", der mumifizierte Hund


In jedem Job gibt es Überraschungen. Als Holzfäller und Waldarbeiter rechnet man mit allerlei Tierarten. Vögel, Schlangen, Spinnen und sonstige Insekten dürften im Wald an der Tagesordnung stehen. Eher selten werden Hozfäller beim Zersägen eines Baumes aber über einen mumizierten Hund stolpern.








In den 80ern fanden Holzfäller im US-Bundesstaat Georgia den nun als "Stuckie" bekannten mumifizierten Hund in einem Baumstamm. Nachdem man den Baum zerteilt und auf einen Truck geladen hatte, schauten die Arbeiter in die hohlen Stammteile und fanden den Hund.


"Stuckie" ist von unten in den hohlen Baum gekrochen, der nach oben hin immer enger wurde - und blieb stecken. Durch die Enge und das Klima im hohlen Baum setzte kein üblicher Verwesungsprozess ein, Körperflüssigkeiten wurden vom Holz aufgenommen, der Körper des Hundes wurde mumifiziert. Experten gehen davon aus, dass Stuckie ein Jagdhund aus den 60ern ist.
Heute steht Stuckie im Southern Forest World Museum.



0 Responses So Far:

 
Real Time Web Analytics